## Abstract Die Derivate des 1,2,3,4‐Tetrahydro‐imidazo‐[1,2‐a]‐pyrrols Ia, Ib und II verhalten sich wie typische Pyrrole und werden wie diese leicht halogeniert. Die β‐ständige Cyanogruppe liess sich mit Alkalien und mit verdünnten Säuren nicht verseifen. Konz. Schwefelsäure sulfurierte den Pyrrol
Derivate des αAminopyrrols. 1. Mitteilung. Sterische Resonanzbeeinflussung
✍ Scribed by C. A. Grob; P. Ankli
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1950
- Tongue
- German
- Weight
- 813 KB
- Volume
- 33
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
N‐substituierte Aminomethylen‐bernsteinsäure‐nitrile der allgemeinen Formel IV gehen unter der Einwirkung von Alkalialkoholaten in α‐Aminopyrrolderivate VII über. Die in gleicher Weise erhältlichen Derivate des 1‐Carbäthoxymethyl‐2‐amino‐pyrrols (VIa und b) erleiden spontan einen weiteren Ringschluss und bilden bicyclische Lactame VIII. Letztere unterscheiden sich deutlich vom analog gebauten α‐Acetylamino‐pyrrol (XV) durch ihre stark erhöhte Acidität und längerwellige Absorption im UV.
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ozone; ces potentiels augmentent assez fortement, comnie les surtensions, lorsqu'on abaisse la tempkrature. Les forces eontre-6lectromotrices enregistrtltes durant l'blectrolyse sont plus blev6es yue les forces klectromotrices de la pile h gaz avec ozone. Les surtensions anodiques clue nous avons
Gruppe C. C an die N-Atome des 2.'eri-Naphthylendiamins anlegen mu0. Und das ist nun in der Tat der Fall, wie die beiden Formelhilder zeigen: C l o H s < ~~> C . C ~i o t ~r Di-per; naphthoselendiazol Die beiden Verbindungen zeigen in ihren Eigenschaften aul3erordentliche Ahnlichkeit, SI) daB man au