dieser Stoffe entfernt, wahrend der Rest unverisehrt mit hohem Alkohol-Preis ist die Wirtschaftlichkeit des zuriickbleibt; beschriebenen Verfahrens moglicherweise in Frage ge-7. AUS olen, die lediglich dem technischen Verbrauch stellt. Wir hahen deshalb unsere Versuche auf den dienen, z. B. Lack-Lei
Das Verhalten von Stärke im alkalischen Medium II: Die alkalische Degradation von Stärke
✍ Scribed by Holló, J. ;Szejtli, J. ;László, E.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Weight
- 606 KB
- Volume
- 61
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Die papierchromatographische ldentifizierung der nach oxydativem Abbau ungesattigter Fettsauren anfallenden Monound Dicarbonsauren wurde von verschiedenen Autoren 48-52 erfolgreich angewandt. Eine saulenchromatographische (A1,OJ Auftrennung der nach reduktiver Ozonolyse der Kamlolensaure erhaltenen Aldehyd-Fraktionen versuchten L. Crambie und J . L. Tayler 53. Die papierchromatographische Erfassung der durch reduktive Ozonid-Spaltung gebildeten Aldehyde ist u. W. im Schrifttum noch nicht verzeichnet. Wegen der iiberaus groflen Empfindlichkeit der vorstehend beschriebenen Methode (bis 0.1 y) sowie der einfachen Sichtbarmachung der Substanzflecke scheint die reduktive Ozonid-Spaltung gegeniiber der oxydativen gewisse Vorteile zu bieten, zumal auch die Aufarbeitung des Ozonids sich wesentlich einfacher gestaltet. Das Verfahren lafit sich auf ungesattigte Fettsauren, Fettalkohole oder reine Kohlenwasserstoffe anwenden. Im Gegensatz zur oxydativen Methodik storen kurzkettige gesattigte Carbonsauren oder zu solchen oxydierbare Substanzen den Nachweis nicht, d. h. die Reduktion des Ozonids zum Aldehyd ist beziiglich der Doppelbindungen spezifischer. Aus Grunden der Obersichtlichkeit wird im folgenden ein einfaches Beispiel gewahlt, namlich die reduktive Ozonid-Spaltung der Erucasaure.
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