Als Erfassungsgrenze wird, wie aus Tabelle 3 ersichtlich, im allgemeinen die Konzentration in pg/ml der letztlich vermessenen Losung angegeben, welche gerade noch eine Absorption von l o / o bewirkt. Die erreichbare Enipfindlichkeit ist in erster Linie abhangig von der Leistungsfihigkeit des verwend
Das Verhalten platinierter Titananoden in Süßwässern
✍ Scribed by M. Černý
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1970
- Tongue
- German
- Weight
- 450 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Versuche mit Ti‐Anoden (poliert und mit rauher Oberfläche) in Wasser verschiedener Chloridgehalte, p~H~‐Werte und Sulfatkonzentrationen lassen erkennen, daß Ti auch in schwach chloridhaltigem Wasser durchaus passivierbar ist, sofern bestimmte Mengenverhältnisse Chlorid:Sulfat eingehalten werden. Eine wesentliche Rolle für die Korrosionsanfälligkeit scheint die Übertragungsgeschwindigkeit der anodischen Reaktionsprodukte von der Elektrode zu spielen (so deckt sich z. B. die Lochkorrosion mit den Stellen, wo die entstehenden Chlorbläschen einige Zeit hafteten). In diesem Falle könnte sich auch die inhibierende Wirkung der Sulfationen nicht auswirken. Die platinierten Ti‐Anoden bleiben jedoch in chloridhaltigem Flußwasser in einem viel breiteren Potentialbereich stabil als in reinen Chloridlösungen oder in Meerwasser. Auch unter ungünstigen Verhältnissen kann man davon ausgehen, daß ein Potential von + 8 bis + 10 Volt für eine solche Anode unschädlich ist.
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