Das Verhalten von Detergentien in Küstengewässern
✍ Scribed by Mann, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1970
- Weight
- 325 KB
- Volume
- 72
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Als Erfassungsgrenze wird, wie aus Tabelle 3 ersichtlich, im allgemeinen die Konzentration in pg/ml der letztlich vermessenen Losung angegeben, welche gerade noch eine Absorption von l o / o bewirkt. Die erreichbare Enipfindlichkeit ist in erster Linie abhangig von der Leistungsfihigkeit des verwendeten Gerats. So sind auch die grogen Unterschiede in Tab. 3, die bis zu 1 bis 2 Zehnerpotenzen betragen, zu erklaren. Die Reproduzierbarkeit der Methode als solcher kann mit einer Standardabweichung von ca. 1 O/o als gut angesehen werden, wenn man Losungen von genugend hoher Konzentration (ca. 50fache Nachweisgrenzkonzentration) zugrunde legt. Hinsichtlich Analysengenauigkeit, d. h. Obereinstimmung des gefundenen Wertes mit dem effektiv vorhandenen, den man in der Regel nicht kennt, kann bei Konzentrationen von einigen ppm aufwarts davon ausgegangen werden. dal3 bei sauberem Arbeiten die gefundenen Gehalte auch den tatsachlich vorliegenden entsprechen. Dafur haben wir eindeutige Beweise auf Grund von Ringanalysen innerhalb verschiedener Laboratorien. Es leuchtet ein, daB beim Arbeiten an der Rauschgrenze des Gerats (< 0.1 ppm) Abweichungen von 100 Rel. '/o und mehr nichts Ungewohnliches sind. Diese Unterschiede sind jedoch in dem hier zur Diskussion stehenden Zusammenhang belanglos. Zum Schlul3 sei noch darauf hingewiesen, daB selbstverstandlich alle verwendeten Chemikalien von hochstmoglicher Reinheit sein miissen. Dennoch ist aus Sicherheitsgriinden die Durchfuhrung eines Blindversuchs sehr zu empfehlen. Herrn W . Herrmaiin sei a n dieser Stelle fiir seine Unterstiitzung bei der Erstellung des Keferats sehr herzlich gedankt.
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## Abstract Versuche mit Ti‐Anoden (poliert und mit rauher Oberfläche) in Wasser verschiedener Chloridgehalte, p~H~‐Werte und Sulfatkonzentrationen lassen erkennen, daß Ti auch in schwach chloridhaltigem Wasser durchaus passivierbar ist, sofern bestimmte Mengenverhältnisse Chlorid:Sulfat eingehalte