## Abstract Die Erzeugung geschliffener Oberflächen bei hochlegierten Chrom‐Nickel‐Stählen aus dekorativen Gründen z. B. beim Einsatz im Bereich Innenarchitektur kann sich u. U. problematisch hinsichtlich der Korrosionsbeständigkeit auswirken. Bei den Untersuchungen zum Einfluss der Verfahrensparam
Das Korrosionsverhalten von Stählen gegen Quecksilber und Natriumamalgam
✍ Scribed by Dr. Ing. G. Jangg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Tongue
- German
- Weight
- 712 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Unlegierte sowie legierte Stähle, deren Nickelgehalt etwa 20% nicht überschreitet, werden won Quecksilber auch bei höheren Temperaturen nicht benetzt und sind daher gegen dieses beständig. Natriumamalgam benetzt dagegen und verursacht geringen oberflächenhaften Angriff durch Auflösung der Metalle in Quecksilber. Der Angriff ist um so größer, je höher der Gehalt der Legierungen an den besser als Eisen löslichen Metallen Nickel und Mangan ist. Hoher Gehalt an Chrom, das extrem geringe Löslichkeit in Quecksilber aufweist, verbessert die Beständigkeit. Bei den am wenigsten van Natriumamalgam angegriffenen chromreichen, nickelarmen Stählen beträgt die Abtragung bei 500° C etwa 0,2 g/m^2^. Tg. bzw. 0,008 mm/ahr. Wirkt neben Natriumamalgam gleichzeitig Natriumchlorid auf den Werkstoff ein, ist der Angriff ungefähr um den Faktor 3 größer. Doch erweisen sich legierte Stähle als Werkstoffe in der Amalgamtechnik als gut geeignet, unlegierte Stähle bewahren sich nicht.
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