## Abstract Unlegierte sowie legierte Stähle, deren Nickelgehalt etwa 20% nicht überschreitet, werden won Quecksilber auch bei höheren Temperaturen nicht benetzt und sind daher gegen dieses beständig. Natriumamalgam benetzt dagegen und verursacht geringen oberflächenhaften Angriff durch Auflösung d
Korrosionsverhalten von gekupferten Stählen und die Passivitätstheorie von Wulff und Uhlig
✍ Scribed by K. Werny; R. Eschelbach
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1950
- Tongue
- German
- Weight
- 668 KB
- Volume
- 1
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
wirkun?; u. IJ. so gering. daR ,,Vinidur" veiwandt werden kann Jcdenfalls ist hier sowohl bei der Verwendung von ,,V;n:d.lr" als auch von ,,Oppanol"-Folien Vor-si&t am Platze.
V. Praktische Bewertung der
Chemikalien-Einwirkung auf Kunststoffe Jedem Korrosionsfacl~mann ist bekannt, dai3 er bei der Ubertragung der Ergebnisse von Korrosionsversudien auf die Bedingungen der Praxis sehr vorsichtig sein niufi. Bei Kunststoffen gilt dies in no& grofiereni Ausmafi. Immer mug eine Vielzahl von mdglichen Einfliissen, die sich aus der Betriebspraxis ergeben, be-rixksihLigt: werden. Fur die Bewertung des technisch eingesetzten Grundstoffes ist seine Chemikalien-Festigkeit nicht altein ausschlaggebend, sondern auch die niechanischc und technische Beanspruchung, der er unterliegr. Immer ist eine sachgemafie Verarbeitung des Kunststoffes vorausgesetzr. Abb. 12: BestHndigkeirs-Schaubild. Bestandigkeit von ,,Vinidur" gegen Schmefelsaure. Dic Angaben der auf den neuesten S t i n d der Erfahrung gebrachtcn B c s t a n d i g k e i t s -L i s t e yon ,,Vinidur" und ,,Oppanol" 5 ) beruhen in vielen Fdlen auf den Erfahrungen der Betriebsprasis. Finen tieferen E'nb1;cJi. geberl die von IY. Bxcl?ma;zrl ausgeirbeitetcn ~estBiidigkeir~-SchaubiIdcr (Abb. 5 , 9-11), besonders dann, wenn wie bei Abb. y die Eindringgeschwindigkeit festgestellt wird. (W 2 1 2 )
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## Abstract Stickstoff in Mengen von 0,22–0138 bzw. 0,028–0,130% beeinflußt das Lochkorrosionsverhalten der CrNi‐Stähle 18 11 und der CrNiMo‐Stahle 17 13 2,6 in ver‐ schiedenen Wärmebehandlungszuständen nur wenig (jedoch günstig). Das Lochfraß‐ potential ist dan gegen positivere Werte verschoben. D