CC-Verknüpfung „elektronenreicher” mit „elektronenarmen” Alkenen
✍ Scribed by Prof. Dr. Bernd Giese; Dipl.- Ing. Gerhard Kretzschmar
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1981
- Tongue
- English
- Weight
- 219 KB
- Volume
- 93
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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Die Additionsfahigkeit der Ni-C-o-Bindung in 1 gegeniiber CC-Mehrfachbindungssystemen ist ebenfalls schon bei 20°C sehr ausgeprlgt. So wird nach Zugabe von Allen zu einer THF-Losung von 1 durch Insertion der q3-Allylkomplex 4 gebildet [95%; Fp=82"C (Zers.); Ir (KBr): v= 1635 (C=O), 3130 cm-' (N-H)].
Solvomercurierung und anschlieBende reduktive CC-Verknupfung von Cyclopenten, Dihydrofuran, Cyclohexen und Dihydropyran mit Alkenen 4 liefern die Produkte 9-16, wobei die Bildung der trans-Isomeren uberwiegt (Tab. l -3). Die Stereoselektivitat steigt mit abnehmender Reaktivitat der Alkene 4 sowie be