Bestimmung der Konsistenz von Lacken
✍ Scribed by Andés, L. E.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1907
- Weight
- 333 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
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✦ Synopsis
61 usw. wurden von S c h i m m e l SZ Co.') veroffentlicht. Von derselben Firma erhalten wir Angaben iiber das Cedernholzol aus Haiti, wonach das Oel aus einer Juniperusart gewonnen wird. Aus der Frucht von Pittosporum undulatum erhalt man nach den Angaben von F. B. P o w e r und F r . T u t i n a ) ein blassgelbes Oel von orangenahnlichem Geruch, das in der Hauptsache d. Pinen und 1. Limonen, ferner Ester der Amiesensaure, Valeriansaure, Salizylsaure, ein Phenol und ein Sesquiterpen enthalt. Baker und Smiths) untersuchten Eucalyptusole verschiedener Arten, Calophylla diversicolor, Salmonophlora redunca auf. ihre Zusammensetzung und chemischen Konstanten, d e Jong4) in gleicher Weise verschiedene Patchouliole. Ueber das Vorkommen von Aethylalkohol im Rosenol berichtete W. H. Simmons5), E. J. P a r r y a ) iiber eine Verfalschung des Sandelholzoles mit Terpentinol. S c h i m m e l & Co. isolierten als Traiger des natiirlichen Moschusgeruches ein farbloses ketonhaltiges Oel. Eine Losung dieses Korpers, Muskon genannt, wird nach J. Mann7) in 50prozentigem Alkohol ' ) ibid., p. 814. *) ibid., p. 1041. 4, Abhandlungen der Bakuer Abtlg. der kgl. rums. techn. s , Journ. du p6tr. 1906, p. 45.
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