## Abstract Mit Hilfe der in Mitteilung I beschriebenen Methodik wurde eine repräsentative Reihe von Lebensmitteln von unterschiedlicher Struktur und Konsistenz und mit unterschiedlichem Fettgehalt auf ihre Fettlässigkeit gegenüber Polyäthylen niederer Dichte (LD‐PE) untersucht und gleichzeitig die
Bestimmung der Fettlässigkeit von Lebensmitteln I. Mitteilung: Methodik
✍ Scribed by Koch, J. ;Robinson, L. ;Figge, K.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1976
- Weight
- 703 KB
- Volume
- 78
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Eine Methode zur Bestimmung der Fettlässigkeit von Lebensmitteln wurde entwickelt und an einigen Beispielen überprüft Bei dem Verfahren wird das Produkt unter definierten Bedingungen mit einer Hochdruck‐PE‐Folie in Kontakt gebracht. Die dabei pro Flächeneinheit in den Kunststoff übergehende Fettmenge wird nach Extraktion und Umesterung gaschromatographisch bestimmt. Sie ist ein Maß für die Fettlässigkeit des Lebensmittels. Der Einsatz einer mit ^14^C‐markiertem Antioxidans stabilisierten Kontaktfolie bei den beschriebenen Anwendungsbeispielen erlaubte die gleichzeitige Bestimmung der spezifischen Migration des Additivs neben der Fettlässigkeit. Die Ergebnisse deuten auf eine Parallelität der beiden Phänomene hin.
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Thermostat zeigte folgende Temperaturkonstanz: bei 250 und 160 k 0.030, bei 5 0 k 0,050. Die ubrige Ausfuhrung ist schon fruher beschrieben. B e s t i m m u n g d e r W a s s e r s t o f f i o n e n a k t i v i t a t . Die MeDapparatur und Arbeitsweise ist schon bei C. R o h m a n n (1. c.) baschrie