The serum phospholipids (separation by thin layer chromatography) were studied in 22 children with infectious hepatitis; a characteristic change was observed during the acute stage: 1. The level of total serum phospholipids was significantly increased to an average of 167.8 ~g/ml (SD 4-22.3 ,ug/ml)
�ber EEG-Ver�nderungen durch Piperazin im Kindesalter
✍ Scribed by Bettecken, Friedrich
- Publisher
- Springer-Verlag
- Year
- 1957
- Weight
- 426 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2917
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✦ Synopsis
Die Einftihrung des Piperazins als Anthelminthieum erbrachte eine erhebliche Verbesserung der bis dahin mit anderen Wurmmitteln erzielten Behandlungsergebnisse der Oxyuriasis und Ascaridiasis. Die ersten Mitteitungen fiber Behandlungserfolge hoben neben der Wirksamkei~ und leichten Darreichungsweise vor ahem das Fehlen yon Nebenwirkungen hervor (GoET~s, SCH~IDT). Nur vereinzelt wurden bei t3berdosierung Nebenerscheinungen beobachtet. Mittlerweile mehren sich jedoch die Hinweise auf Intoleranzerscheinungen, die teflweise durch Uberdosierung bzw. Vergfftung bedingt, teflweise jedoch trotz Einhalten der bislang a]s vertr~glich angesehenen iKaximaldosen aufge~reten waren (BuRGSTEDT, AMBOS, WECI-ISELBERG, GREUEL, I~ATSCttOW). Neben dem Symptom des Erbrechens, das auch GOETERS U. NOI~DBECK bei 4 ,,hochgradig neuropathisch veranlagten KJndern" schildern, aber nicht auf Piperazin beziehen, stehen neurotoxische Symptome mit Schwindel, Ataxie, Gleich-gewichtsst6rungen, SehstSrungen, Tremor, ~yoklonien, Absenzen, Bewul]tlosigkeit bis zu tiefer Somnolenz mit Reflexausf/~llen im Vordergrund und weisen auf eine neurotrope Wirkung des Medikamentes hin. W~hrend in der Kasuistik auBer bei einem Fall yon BURCSTEDT sonst keine disponierende Erkrankung des Zentralnervensystems bei aufgetretener Vergfftung bekannt ist, braehte WECHSELBERG die Erfahrung, dal] sotche schweren Erscheinungen bei einem vorher an Poliomyelitis erkrankten Kinde bei norm~ler Dosierung ~ufgetre~en waren, zu der Empfehlung, bei Erkrankungen des ZNS keine Wurmkur mit Piperazin durehzuffihren.
Er fiihrt dabei, neben einer Zusammenstellung der bei friiherer Anwendung in der Gichttherapie bekanntgewordenen Nebenerscheinungen erstmalig EEG-Ver-/~nderungen bei 2 Kleinkindern an, die unkontrol]iert die ~berdosis yon etwa 12,0 g aufgenommen haben. W/~hrend bei dem einen ein manifester Vergiftungszustand bestand, war es bei dem anderen dutch sofortige therapeutische Mal]nahmen nich~ dazu gekommen; lediglich im EEG war eine mindestens 2 Tage anhaltende Ver-/inderung nachweisbar.
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