Beiträge zum Verhalten und zur Bestimmung der Kaffeesäure. 2. Mitt. Quantitative Bestimmung nach papierchromatographischer Trennung. 2. Mitt. Quantitative Bestimmung nach papierchromatographischer Trennung
✍ Scribed by Engst, R. ;Voigt, J.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1964
- Tongue
- English
- Weight
- 319 KB
- Volume
- 8
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Beitrage zum Verhalten und zur Bestimmung der Kaffeesaure. 2. Mitt. Quantitative Bestimmung nach papierchromatographischer Trennungl R. ENGST und J. VOIGT I n der I . Mitt. hatten wir auf die Bedeutung und Notwendigkeit einer exakten Bestimmungsmethode fur Kaffeesaure hingewiesen und anhand der Literatur erortert, daD beim Chromatographieren in verdiinnter Essigsaure eine Umwandlung der trans-in die cis-Kaffeesaure und weiterhin ein Ubergang in Aesculetiu erfolgen kann. Zur Bestimmung der Kaffeesaure kommen entweder die photometrische Messung im sichtbaren Licht nach Durchfuhrung einer Farbreaktion oder die direkte spektrophotometrische Messung im ultravioletten Bereich in Frage. Kaffeesaure reagiert in essigsaurem Medium mit Natriumnitrit unter Rotfarbung [I]. Man miDt nach etwa 10 Min. -dem Zeitpunkt der maximalen FarbauSbildungz. B. im Pulfrich-Photometer (Filter S 53). Nach eigenen Versuchen liegt die untere Grenze der MeDbarkeit bei etwa 5 pg Kaffeesaure pro ml MeBlosung. Gelegentlich wurde zur Farbbildung auch das ARNow-Reagenz herangezogen 121. Bei beiden Reagenzien miissen reine Losungen von Kaffeesaure vorliegen, da andere o-Dihydroxyphenole -z. B. Chlorogensaureebenfalls unter Farbbildung reagieren. Wesentlich einfacher und empfindlicher ist die spektrophotometrische Messung im UV-Bereich, auf die z. B. G. K. SUTHERLAND [3] hingewiesen hat. Die Absorptionskurven der Kaffeesaure zeigen -je nach pH-Wert der Losung -I oder 2 Maxima, die zur Messung gut
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