## Abstract In einer praxisüblichen Verschmutzung auf Haushaltsgeschirr liegen Speisereste vor, welche im wesentlichen ein Gemisch aus Fett‐, Stärke‐ und Proteinrückständen darstellen. Diese verschiedenen Komponenten beeinflussen sich in ihrer Haftung gegenseitig und damit auch das Angriffsvermögen
Beiträge zum maschinellen Geschirrspülen 2. Mitteilung: Entfernen von Stärkerückständen von Glasoberflächen
✍ Scribed by Weinberger, P. ;Wildbrett, G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Weight
- 660 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Die Verwendung von ^14^C‐Tabakstärke als Indikator für Kartoffelstärke gestattete es, die Ablösbarkeit von Stärkerückständen auf Glasoberflächen durch maschinelles Geschirrspülen zu überprüfen. Es konnte festgestellt werden, daß die Menge aufgetragenen Stärkeschmutzes im Laufe des Vorspülens mit kaltem Leitungswasser verhältnismäßig stark – bis auf 11.5% –reduziert wird. Vorspülwasser von 45°C verbessert die Quellung angetrockneter Stärkereste. Im Gegensatz zu Fett erfordern Stärkerückstände eine Flottentemperatur von wenigstens 55°C. Aber selbst wenn Flottentemperatur, Reinigungszeit und Reinigerdosierung zweckentsprechend aufeinander abgestimmt sind, verbleiben auf gespülten Glasoberflächen im Vergleich zu Fett höhere Rückstände von Stärke. Bei maximalen Reinigungstemperaturen von mindestens 50°C sind die auf den gereinigten Oberflächen zurückbleibenden Stärkerückstände weitgehend unabhängig von der ursprünglichen auf den Schmutzträgern vorhandenen Stärkemenge.
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