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Beitrag zur Frage der richtigen Behandlung von Zinkprobenoberflächen für Korrosionsuntersuchungen

✍ Scribed by W. Michalik; A. Piotrowski


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1967
Tongue
German
Weight
279 KB
Volume
18
Category
Article
ISSN
0947-5117

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Lehrstuhl fur Allgemeine Chemie der Berg-und Huttenakademie, Krakow':) Die in der Literatur zu findenden Angaben uber die Korrosion von Zink zeigen, dai3 bei der Bestimmung der Korrosionsgeschwindigkeit kaum mit reproduzierbaren Ergebnissen zu rechnen ist. In dieser Hinsicht kann, aui3er anderen (1, 3-5) besonders die Arbeit von Dworkin und Durdin ( 2 ) als Beispiel dienen. Sie untersuchten die Korrosionsgeschwindigkeit des Zinks in 0,5 n bis 8 n HCl, nach der ublichen Vorbereitung der Oberflache der Zinkproben durch Schleifen. Polykristalline Zinkproben zeigten bei den Versuchen starke Abweichungen und nur an monokristallinen Zinkproben konnten zuverlassige Resultate erzielt werden (bis etwa 6% Abweichung).

Es ist also wahrscheinlich, dai3 die Oberflachenbeschaffenheit des polykristallinen Zinks fur die auffalligen Unterschiede der Korrosionsergebnisse auch anderer Verfasser verantwortlich ist, abgesehen naturlich von evtl. anderen, unterschiedlichen Versuchsbedingungen.

Wahrend unserer Versuche haben auch wir starke Unterschiede in der Kinetik der Zinkkorrosion beobachtet, und zwar in den Fallen, in denen nur eine mechanische Behandlung der Oberflache angewandt wurde. Das geschah selbst bei der sorgfaltigsten Arbeitsweise wahrend der Untersuchung. Weil es sich dabei um den Beginn der Korrosion handelte, war es einfach unmoglich, zu etwaigen zuverlassigen Folgerungen zu kommen, ohne vorherige Ausarbeitung eines richtigen Verfahrens fur die Vorbehandlung der Oberflache der Versuchsproben. Die Ergebnisse unserer diesbezuglichen Experimente werden nachstehend angegeben.


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