Beitrag zur Chemie des Leinölstandöles und zur Verdickung von Zinkweißanreibungen mit Leinölstandöl
✍ Scribed by Dr.-Ing. Hans Kurz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1935
- Tongue
- English
- Weight
- 686 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
In Fortsetzung der Aufsatzreihe berichten Vff. uber die Herstellungsbedingungen und die lacktechnischen Eigenschaften von rnit S,Cl, und elementarem Schwefel unter Zusatz von Vulkanisationsbeschleunigern faktisierten Ulen. Die erhaltenen Ole werden miteinander verglichen, insbesondere die Eigenschaf
## Abstract Reinstaluminium ist in stärkeren Laugen als 0,1‐n‐NaOH so stark aktiv, daß es auch bei einer anodischen Behandlung nicht passiviert werden kann. Die Passivität in Laugen, die schwächer als 0,1‐n‐NaOH sind, wird durch einen Gehalt der Lauge an NaCl sehr schnell zerstört. Eine Al‐Mg‐Legie
Quercetin la& sich mit Allylbromid zum 6-C-Allyl-quercetin-3.7.3'.4'-tetraallylither (11) umsetzen, Quercetin-pentaacetat zum 7-O-Allyl-quercetin-3.5.3'.4'tetraacetat (IV), das zum 7.4-Di-0-allyl-quercetin-triacetat (VII) weiter allyliert werden kann. 3.4'-Dihydroxy-flavon wurde zum 3.4'-Diallyloxy-