bindung aus dem Urnsetzungsprodukt mat Rhizopus nigricans wurde aus Aceton umkristallisiert und schmolz dann bei 181", [or]D = 0' (c = 0,89und 0,63), k\* = 4,2,IR.-Absorptionsspektrum: Fig. 5, Kurve 10. C,,HI8O, Ber. C 70,54 H 10,66% Gef. C 70,44 H 10,71% 6 mg des Diols wurden mit Chrom(V1)-oxyd-Pyr
Asymmetrische Reaktionen; Die absolute Konfiguration von R-(+)-Cyclohexyl-1-naphthylmethanol
✍ Scribed by Otakar Červinka; Oldřich Bêlovsky̌
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 242 KB
- Volume
- 7
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Mit abnehmender Aktivitat verschwindet die radioaktive Verunreinigung allmiihlich im Untergrund und kann schlieBlich nicht mehr eindeutig erfal3t werden. Die Grenze war bei uns mit einer Gesamtaktivitiit von 0,45 pCi erreicht. I n diesem Falle war es moglich, Beimengungen von 2,6%, die einer Fremdaktivitat von 1,2 .
Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. K. Schwabe danken wir fur sein forderndes Interesse an der vorliegenden Arbeit. pCi entsprechen, sicher zu bestimmen.
4. Zusammenfassung
Die Bedingungen fur die Diinnschichtchrcmatographie radioaktiv markierter organischer Verbindungen werden untersucht. Fur quantitative Bestimmungen wird ein einfacher Scanner beschrieben, dessen Lei-
Hurze Originalmitteilungen
Cyclo-Diazomethan aus Methylenbistrichloracetamid
Cyclo-Diazomethan (V), die Stammverbindung der Diazirine, ist in den letzten Jahren durch verschiedene Synthesen zuganglich geworden. Die erste Dsrstellung erfolgte durch Umsetzung von Formaldehyd mit Chloramin und Ammoniak zum Diazidirin und dessen Dehydrierung mit saurer Chromatlosung [l]. V wurde auch durch Einwirkung von Difluoramin [a] oder Dichloramin [3] auf tert. Alkylazomethine zu-
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## Abstract Die absolute Konfiguration der optischen Antipoden **1** und **2** des Analgeticums **3** wird durch Abbau zum (+)‐ bzw. (–)‐2‐Phenyl‐cyclohexanon‐2‐carbonsäureäthylester (**1c** bzw. **2c**) und Bestimmung von deren CD‐Charakteristika ermittelt. Auf Struktur‐Aktivitäts‐Beziehungen von
24. IV. 59) 9. Mitteilung') In der 2. Mitteilung dieser Reihe2) haben wir iiber die stereospezifische mikrohiologische Reduktion von ( -J-)-d4W3-Methyl-hexahydro-indendion-(l, 5) berichtet. Den Reduktionsprodukten wurden damals die absoluten Konfigurationen auf Grund von molekularen Drehungsverschie