## Abstract Ausführliche Besprechung der Ergebnisse von Versuchen, die einzelnen in Carbamid‐Formaldehyd‐Kondensaten vorkommenden Bindungsarten an Hand von Modellen und einfacheren Kondensaten zu charakterisieren, um die so gewonnenen Erkenntnisse auf höhere Harnstoff‐Formaldehyd‐Kondensate zu über
Abbauversuche an Harnstoff-Formaldehyd-Kondensaten II
✍ Scribed by Zigeuner, G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Weight
- 834 KB
- Volume
- 57
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
mindestens "/4 vom Blindwert betragen. Daraus kann man berechnen, daS das Verhaltnis H J04:Einwaage (Glycerin) mindestens 4.15 betragen mui3.
Die titrimetrische Genauigkeit wurde unter der Voraussetzung berechnet, da8 man normalerweise nicht genauer als auf 0.05 ml titrieren kann. Man sieht, dai3 die AOCS-Methode zwar die
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Yztska dl sollen die NH2-Gruppen des Carbamides so reagieren, dai3 sich die eine als aliphatische Aminogruppe, die andere hingegen als Saureamidgruppe verhalt. Bei Umsetzung des Harnstoffes mit Formaldehvd sollte daher die als Aminogruppe fungierende NH2-Gruppe in der fur aliphatische NH,-Gruppen ch
## Abstract An in eindeutiger Synthese und im präparativen Maßstab zugänglich gewordenen höhermolekularen, molekulareinheitlichen Phenol‐Formaldehyd‐Kondensaten (Mol.‐Gew. bis zu 1500) wird die Acetylierung, die Umsetzung mit Diphenylcarbamidsäure‐chlorid zu Poly‐[N‐diphenyl‐]urethanen und mit Form