## Abstract Die Struktur des Acovenosids B als 1βMonoβOβacetylacovenosid A wird bewiesen.
Abbau von Acovenosid A. Erste Mitteilung. Glykoside und Aglykone, 75. Mitteilung
β Scribed by Ch. Tamm; T. Reichstein
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 965 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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β¦ Synopsis
Abstract
Der direkte Abbau von Acovenosid A (I) mit CrO~3~ nach der Methothode von Steinegger & Katz gab in ca. 10% Ausbeute einen gut krist. Stoff III der wahrscheinlichen Formel C~23~H~30~O~4~, der eine Ξ±,Ξ²βungesΓ€ttigte Ketogruppe enthalten dΓΌrfte.
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Bus a m m e n f a s sung. Aus 7,lS kg frischen (ungetrockneten) oberirdischen Teilen von A d e n i u m l u g a r d i i N . E. Br. wurden die folgenden krist. Glykoside isoliert: 4,093 g (0,057y0) Echujin, 2,029 g (0,02S%) Honghelosid A und 1,39 g (0,019yo) Somalin. Im Papierchromatogramm liess sich
aber vorlaufig noch die praparative Isolierung, Abbau zu krist. Geninen und Nachweis des C-Nor-D-homo-pregnan-Geriistes u n e r l a ~s l i c h ~~~) . Bei den festgestellten Glykosiden konnte es sich auch um Derivate von anderen Geninen handeln. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die chemisch
Die Rinde3) sowie die Samenl) von Acokanthera venenata G . Don. enthalten als Hauptglykosid Acovenosid A. Aus den Samen konnte daneben noch eine kleine Menge Acovenosid B isoliert werden. Wie fruher erwahntl), enthalten die Samen ausserdem noch eine erhebliche Menge relativ leicht wasserloslicher Gl