Die Verbindung ist demnach aus dem w -Dibenzoylbernsteinsaureester entstanden nach der Gleichung : C&77O(, = Cg"HI,O, 4-CJ&.OH. Ihre Eigenschaften stellen es ausser Zmelfel, dass sie das Lacton der cc -Dibenzoylbernsteinestersaure darstellt, denn sie gleicht in allen Stuckeii dem Isocarbopyrotritar
4. Capitel. Ueber isomere Diacetbernsteinsäuren
✍ Scribed by Kgtorr, L. ;Schmidt, J.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1896
- Weight
- 242 KB
- Volume
- 293
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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In dnr Absiclit , die Dioxybenzo&lurcn eirier genauen Untersucliung zu untorwcrferi, habe icli vor ainiger Zeit nach ciner vertwssi>rtcn ~erstslliinqsine~hodc fur die Oxyselicylsaure pesiichi. Zii tlicsein Zwecke l j a h ich dic Suifosalicyls h r e yon .";twin dnrgrslcllt untl tiin drbei 211 eiiiige
Es sind gerade 70 Jahre, seitdem Ch c v r e u l die Nitrosalicylslure als eigenthiirnliche fliichtige S h e BUS Indigo beschrieben hat und gerade 35 Jahre sind es, dafs Pi r i a die Existenz zweier isomeren Nitrosalicylsauren mit Bestinimtheit nachgewiesen. Die Siiure war zunlchst nur als wasserfrei