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Über α-Hydroxyalkyl-acyl-sulfide und α-Halogenalkyl-acyl-sulfide

✍ Scribed by Böhme, Horst ;Bezzenberger, Horst ;Clement, Marianne ;Dick, Alfred ;Nürnberg, Eberhard ;Schlephack, Werner


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1959
Weight
658 KB
Volume
623
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Abstract

Thiocarbonsäuren bilden mit Aldehyden relativ beständige Halbmercaptale, R—CH(OH)—S—CO—R', deren Eigenschaften beschrieben werden. Durch Umsetzung mit anorganischen Säurechloriden entstehen daraus α‐Halogenalkyl‐acyl‐sulfide, R—CH(Cl)—S—CO—R', die durch ein sehr reaktionsfähiges Halogen ausgezeichnet sind und sich zur Einführung von Mercaptoalkylgruppen eignen. — Die Hydrolysegeschwindigkeiten von Chlormethyl‐acyl‐sulfiden und der analogen Sauerstoffverbindungen in Wasser‐Dioxan‐Gemischen werden ermittelt und mit denjenigen von Chlormethyläthern und Chlormethylthioäthern verglichen.


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