## Abstract Thiocarbonsäuren bilden mit Aldehyden relativ beständige Halbmercaptale, R—CH(OH)—S—CO—R', deren Eigenschaften beschrieben werden. Durch Umsetzung mit anorganischen Säurechloriden entstehen daraus α‐Halogenalkyl‐acyl‐sulfide, R—CH(Cl)—S—CO—R', die durch ein sehr reaktionsfähiges Halogen
über α-Hydroxyalkyl-acyl-sulfide und Alkenyl-acyl-sulfide
✍ Scribed by Böhme, Horst ;Roehr, Jürgen ;Schlephack, Werner
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 370 KB
- Volume
- 648
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Alkenyl‐acyl‐sulfide werden durch Abspaltung von Halogenwasserstoff aus α‐Chloralkyl‐acyl‐sulfiden gewonnen; ihre Darstellung aus α‐Hydroxyalkyl‐acyl‐sulfiden durch Wasserabspaltung gelingt infolge sekundärer Umsetzungen nicht. – Aromatische Aldehyde sowie Ketone lagern ähnlich den aliphatischen Aldehyden Thioessigsäure zu α‐Hydroxyalkyl‐acyl‐sulfiden an; bei der Chlorierung dieser Verbindungen entstehen unter Abspaltung von Acetylchlorid Trithian‐Derivate.
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