Über Zusammenhänge höherer Ordnungen in Vektorraumbündeln
✍ Scribed by Juraj Virsik
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1967
- Tongue
- English
- Weight
- 442 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Unter Mannigfaltigkeiten, Faserbundeln, dessen Abbildungen usw. verstehen wir im folgenden immer reelle (7" -differenzierbare Mannigfaltigkeiten, Faserbundeln bzw. (7--differenzierbare Abbildungen usw.
Es sei E = E ( M , Eo, P ) ein (reelles) Vektorraumbundel uber der n-dimensionalen Mannigfaltigkeit M , Eo = R" die typische Faser dieses Bundels, und die Strukturgruppe yon E sei a priori die lineare Gruppe GI (m, R) aller Automorphismen von Eo. Es sei ferner P = P(M, GZ(m, R) das entsprechende Hauptfaserbundel von allen m-Beinen auf M . Eine G-Struktur in E ist durch eine LIEsche Untergruppe G GI (m, R) gegeben, und zwar in solcher Weise, da13 P auf ein Hauptfaserbundel P = P(M, G) C= P reduzierbar ist (vgl. [ 5 ] ) . Mit anderen Worten, eine G-Struktur ist durch einen in bestimmten Sinne geschlossenen Atlas .auf E gegeben, dessen Ubergangsfunktionen nur Werte aus G annehmen.
Mit Q ( M ) bezeichnen wir die Kategorie aller Vektorraumbundeln iiber
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5 1. Einleitung Unter einem Ring verstehen wir in dieser Arbeit stets einen assoziativen Ring. Ein Ring heiBt ARTINsCh (NOETHERSCh), wenn er der Minimalbedingung (Maximalbedingung) fur Rechtsideale geniigt. Ein Ring R geniigt der eingeschrankten Minimalbedingung erster Stufe fur Rechtsideale wenn de
Klusse (11) : M besitzt die ringtheoretische direkte Zerlegung Dobei ist R, ein beliebiger R i n g aus d. h . ein R i n g rnit der Struktur von Satz 5 aus [ 8 ] : R2 ist entweder voller Matrizenring iiber einent Schiefkdrper oder ein Zeroring Z ( p ) 71t it einer Prirmnhl p .