## Abstract In Fortsetzung früherer Arbeiten wird die Reaktivität von Poly‐p‐lithiumstyrol gegenüber solchen Agenzien geprüft, die zur Bildung von carbonylgruppenhaltigen Verbindungen führen. Während bei der Umsetzung mit Orthoameisensäureester nur vernetzte Polymere entstechen, läßt sich mit Dime
Über umsetzungen an poly-p-lithiumstyrol. I. Mitt. Darstellung und hydrolyse der makromolekularen metallorganischen verhindung
✍ Scribed by Braun, Von Dietrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1959
- Weight
- 477 KB
- Volume
- 30
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Durch Jodierung von Polystyrol mit Jod und Jodsäure in Nitrobenzol ist es Möglich, polymere Jodstyrole zu erhalten, in denen das Jod ausschließlich in p‐Stellung am aromatischen Kern sitzt, wie aus UV‐ und IR‐Untersuchungen folgt. Das so erhaltene Poly‐p‐jodstyrol kann durch Umsetzung mit Butyllithium in der p‐Stellung praktisch quantitativ metalliert werden. Nach der Hydrolyse der makromolekularen metallorganischen Verbindung entsteht daraus wieder Polystyrol. Das viskosimetrische Verhalten der Polymeren bei diesen Reaktionen wird verfolgt und diskutiert.
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## Abstract Das kürzlich von uns beschriebene Poly‐p‐lithiumstyrol stellt eine sehr reaktionsfähige makromolekulare metallorganische Verbindung dar. Es wird über einige Umsetzungen mit Carbonylverbindungen berichtet. Die Reaktion mit Benzaldehyd und einigen p‐substituierten Benzaldehyden führt mit