## Abstract Das kürzlich von uns beschriebene Poly‐p‐lithiumstyrol stellt eine sehr reaktionsfähige makromolekulare metallorganische Verbindung dar. Es wird über einige Umsetzungen mit Carbonylverbindungen berichtet. Die Reaktion mit Benzaldehyd und einigen p‐substituierten Benzaldehyden führt mit
Über umsetzungen an poly-p-lithiumstyrol. 4. Mitt. Darstellung carbonylgruppenhaltiger derivate des polystyrols
✍ Scribed by Braun, Von Dietrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 492 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
In Fortsetzung früherer Arbeiten wird die Reaktivität von Poly‐p‐lithiumstyrol gegenüber solchen Agenzien geprüft, die zur Bildung von carbonylgruppenhaltigen Verbindungen führen.
Während bei der Umsetzung mit Orthoameisensäureester nur vernetzte Polymere entstechen, läßt sich mit Dimethylformamid ein lösliches Derivat des Polystyrols herstellen das p‐ständige Formylgruppen trägt.
Die Reaktion mit Nitrilen liefert polymere Ketone; mit Acetophenon entsteht Poly‐p‐vinylacetophenon, das mit dem aus dem Monomeren durch Polymerisation erhaltenen Produkt verglichen wird. Mit Benzonitril erhält man Poly‐p‐vinylbenzophenon. Die polymeren Ketone können in die Oxime übergeführt werden, deren Stickstoffgehalt sich zur Umsatzbestimmung heranziehen läßt.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Durch Jodierung von Polystyrol mit Jod und Jodsäure in Nitrobenzol ist es Möglich, polymere Jodstyrole zu erhalten, in denen das Jod ausschließlich in p‐Stellung am aromatischen Kern sitzt, wie aus UV‐ und IR‐Untersuchungen folgt. Das so erhaltene Poly‐p‐jodstyrol kann durch Umsetzung m