Über Thiazole, XXVIII. Mitteil.: Über Dithiazolyl-(2.2′)-amine und deren Nitrierungsprodukte
✍ Scribed by Beyer, Hans ;Berg, Gerhard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1956
- Tongue
- English
- Weight
- 491 KB
- Volume
- 89
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
Abstract
Es werden zwei Verfahren zur Darstellung von in 4.4′‐bzw. 4.4′‐ und 5.5′‐Stellung substituierten Dithiazolyl‐(2.2′)‐aminen beschrieben. Die Stammverbindung ist nur durch Kondensation von Dithiobiuret mit α,β‐Dichlor‐diäthyläther bzw. Chloracetaldehyd zugänglich.
Führt man die Kondensation von Dithiobiuret mit α,β‐Dichlor‐diäthyläther bzw. mit Chloraceton in alkohol. Lösung im Mol.‐Verhältnis 1:2 durch, so läßt sich neben den Dithiazolyl‐(2.2′)‐aminen der Thiazolyl‐(2)‐ bzw. 4‐Methyl‐thiazolyl‐(2)‐thioharnstoff isolieren.
Bei der Einwirkung von Nitriersäure auf Dithiazolyl‐(2.2′)‐amine, die in der 5‐ und 5′‐Stellung ein H‐Atom tragen, entstehen die entsprechenden 5.5′‐Dinitroderivate.
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