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Über seltenere und Reinpräparate aus Steinkohlenteer

✍ Scribed by Dr. Max Weger


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1909
Tongue
English
Weight
612 KB
Volume
22
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Weger : Uber seltenere und Reinpriipuate &us Steinkohlenteer. 39 L dieser Quelle war 20,2 M.-E. Noch vie1 starker radioaktive Quellen fanden sich aber beim Teiche des Schlosses Tannbach, hier wurden 47-52 M. -E. gemessen. Das Trinkwasser aus dem Ziehbrunnen des Schlosses hatte 12,6 und 13,4 M.-E. Beim unteren Zaunerhaus im Miihlviertel dieses Schlosses wurden Aktivitaten von 22,3 und 27,O M.-E. gefunden. In Guttau in Oberikterreich fand B a mb e r g e r Aktivititen von 1,6-8,5 M.-E., in Hundsdorf und Kefermarkt solche bis zu 14,2, in Bad Briindl bei St. Oswald 17,5 M.-E. Hier ist jedenfalls vorzugsweise Radiumemanation der aktivierende Bestandteil. Erhebliche Aktivitaten zeigten dann die Granite jener Gegend und besonders ein dunkler, fetter Letten, aufliegend auf zersetztem Granit aus der Xihe von SchloB Tannbach. 125 g davon zerstreuen in einer Stunde 127-162 Volt netto; trockner Fango bekanntlich nur etwa 30 Volt. Aus einer Studie von J. v o n S u r y 27) iiber die Radioaktivitat einiger schweizerischer Mineralquellen sei dann noch hervorgehoben, daB Wasser, die in schwarzem Dolomit, Muschelkalk, Keuper, Trias, Molassesandstein entepringen, nur relativ geringe Aktivitaten zeigten, hochstens 1,12 M.-E. Die St. Placidiusquelle zu Disentis in der Schweiz, die aus Diorit austritt, hat dagegen eine Aktivitat yon 11,37 M.-E. h e r seltenere und Reinprfparate aus Steinkohlenteer. Von Dr. MAX WEGER. (Eingeg. den 911. 190%) (Schlul yon Seite 347.)

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