Über Farbstoffe aus Chinaldin- und Isochinaldinsäure
✍ Scribed by Krollpfeiffer, F. ;Schneider., K.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1937
- Weight
- 752 KB
- Volume
- 530
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Mit 1 Figur im Text. [Aue dem Chemiechen Inetitnt der Univereitiit GieSen.] (Eiugelaufen am 18. April 1937.) Bei Arbeiten iiber die Ursachen des Ausbleichens nnd der Veranderung der Nuance von Ausfarbnngen dnrch Belichtnngl) stie6en wir anf der Suche nach besonders lichtempfindlichen Farbstoffen auf die Grnppe der von E. Besth o r n und J. I b e l e z ) gefundenen Chinolinfarbstoffe. Sie entstehen aus Chinolin-u-carbonsauren nnter Kohlendioxydabspaltnng beim Erhitzen mit Saureanhydriden organischer Monocarbonsauren oder durch Einwirknng von Chinolina-carbonsaurechloriden auf Chinoline mit freier a-Stellung. Suf Grund der zweiten Bildnngsweise und der Beobachtung, daS Spaltnng dieser Farbstoffe dnrch Einwirknng konz. Schwefelsaure zur Ausgangssaure und dem entsprechenden a-Oxychinolin f iihrt, wurden sie bisher nach Vorschlag von I b e l e als Derivate des an8 Chinaldinsanre entstehenden einfachsten Vertreters I anfgefafit. Die Eigenartigkeit dieser Formel, in der ein N-Atom mit fiinf Valenzen nicht polar an Kohlenstoff gebunden ist, veranlafite H. Wieland3), sich
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## Abstract Es wird bewiesen, daß die aus 6 verschiedenen Stoffen isolierten Farbstoffe mit dem TBS‐Farbstoff 532 identisch sind. Stoffe, die nach der Oxydation, nach Säurehydrolyse oder nach Alkali‐Einwirkung Malonaldehyd bzw. β‐Oxyacrolein ergeben, die ihrerseits den roten Farbstoff TBS 532 bilde
Die Umsetzungsdauer des (QH5)zSiHz mit HBr d a d nicht wesentlich verlangert werden, weil dann die Reaktion langsam zum SiH2Br2 weiter geht und Vcrluste an CbHsSiHzBr entstehen. c6HsSiH2cI: Auf 10.5 g (c1jHs)2siH2 wurde ein hemchuB an HCI kondensiert und das Gemisch 42 Stdn. auf -78" gehalten. Der l