Auch der Schmelzpunkt des Pyrenpikrats erleidet sehr leicht eine Depression (vgl. B a m b e r g e r S. 163). Annalen der Chemie 402. Rand.
Über Pyren-synthesen. (Eine Berichtigung)
✍ Scribed by Qvist, Walter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1937
- Weight
- 33 KB
- Volume
- 532
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
In einer neulich verijffentlichten, sehr umfangreichen Untersuchung iiber daa Pyren und seine Derivate von Vollmann, Becker, Core11 und Streeck') wird gesagt, daB es R. Weitzenbiick (im Jahre 1913) ale erstem gelang, Pyren zu synthetisieren. Es ist wahrscheinlich den genannten Forschern und wohl auch anderen Pyrenforschern unbekannt geblieben, daB der im Jahre 1914 gestorbene finnliindische Forscher Gustaf Mattsson in seiner im Jahre 1905 veriiffentlichten Dissertation 9 drei gelungene Pyrensynthesen beschrieben hat. Bei seinen drei Synthesen hat Mattsson als Ausgangsstoffe das 2,6,2', 6'-Tetramethyl-biphenyl, das 2,6'-Diiithylbiphenyl sowie Phenanthren und Athylen verwendet.
📜 SIMILAR VOLUMES