## Abstract Die Pyridiniumsalze **1** wurden mit wäßriger Base zu den Pseudobasen **2** umgesetzt, die mit Alkoholen zu den Alkoxydihydropyridinen **3** reagieren.
Über Pseudobasen, VIII. Spektroskopische Untersuchungen an Dihydro-Heterocyclen
✍ Scribed by Ahlbrecht, Hubertus ;Kröhnke, Fritz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1968
- Weight
- 390 KB
- Volume
- 717
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Eingegangen a m 17. Februar 1968 1R-, UV-und N MR-Spektren identifizieren die Addukte aus Methyl-(Methylen-)ketonen und den Anhydrobasen der Cyclimmonium-Salze als Abkommlinge der betreffenden Pseudobasen, als substituierte Dihydro-Heterocyclen 3--5.Ist aber das Anion des Ketons hinreichend resonanzstabilisiert, so liegen echte Salze (7) vor. Der Ubergang zwischen beiden Moglichkeiten durfte gleitend sein.
Von den moglichen Formulierungen 2 bzw. 3-5 fur die Addukte aus Cyclimmonium-Kationen vom Typ 1 und CH-aciden Verbindungen hatten chemische Griinde, narnlich Beobachtungen bei der Dehydrierung, die leichte Abspaltbarkeit des Methylketons bei der Hydrierung, die Art der Einwirkung von p-Nitroso-dimethylanilin und die Austauschbarkeit der Methylenketon-Reste, zur Annahme einer salzartigen Beziehung gemaB 2 gefUhrt3.4).
Andrerseits sprach die leichte Bromierung der Chinolin-und Isochinolin-Addukte fur die Enamin-Gruppierung in 4 bzw. 5b--cs). Die Spektroskopie zeigt nun, daR im allgemeinen kein salzartiger Zustand vorliegt, sondern daR der Rest der CH-aciden Verbindungen gemaR 3, 4 und 5 homoopolar an den Heterocyclus gebunden ist.
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