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Über probleme der kationischen polymerisation des caprolactams. I. Die polymerisation mit caprolactam-hydrochlorid

✍ Scribed by Doubravszky, Von Sándor ;Geleji, Frigyes


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1967
Weight
663 KB
Volume
105
Category
Article
ISSN
0025-116X

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✦ Synopsis


Aus dern Forschungsinstitut fiir die Plastindustrie, Budapest, Ungarn Uber Probleme der kationischen Polymerisation des Caprolactams. I. Die Polymerisation mit Caprolactam-hydrochlorid Von SANDOR DOUBFIAVSZKY und FRIGYES GELEJI (Eingegangen am 24. Januar 1966) ZUSAMMENFASSUNG: Wir untersuchten die Caprolactampolymerisation mit Caprolactam-hydrochlorid mit Hilfe der dilatometrischen Methode. Auf Grund des Zusammenhangs zwischen Geschwiudigkeitsmaximum und Katalysatoranfangskonzentration sollten beide funktionelle Gruppen der bei der Initiierungsreaktion entstandenen Produkte am Kettenwachstum teilnehmen. Nach dern Maximalwert zu Reaktionsbeginn sinkt die Polymerisationsgeschwindigkeit bis zu einem Minimum und wachst dann wieder bis zum Erreichen eines stationiren Wertes. Der Gesamtcharakter der kinetischen Kurven deutet daraufhin, daI3 der Polymerisationsmechanismus verwickelt ist und sich wahrscheinlich das Kettenwachstum nicht auf dern Wege ein und desselben Elementarschrittes abspielt.

SUMMARY:

We have investigated the caplolactam hydrochloride catalyzed caprolactam poly menzation by the dilatometric technique. From the relation of initial catalyst concentration and maximal polymerization velocity we derived that the transitional products generated in the initiation step take part with both their functional groups in the chain growth. After the initial maximum the velocity drops vigorously, comes to a minimum and then rises to a stationary value. The complex character of the kinetic curves indicates a complicated reaction mechanism; it is supposed, that the chain growth is not caused by the same elementarystep during a l l the polymerization time.

Einleitung

I n den letzten Jahren beschiiftigten sich mehrere Veroffentlichungen mit der sich im wasserfreien Medium abspielenden, durch anorganische Sauren oder Amin-bzw. Amidsalze katalysierten Polymerisation des Caprolactams1-7). Sie machen wahrscheinlich, daB die katalytische Aktivitat der genannten Verbindungen auf die Wechselwirkung zwischen dem Kation des Katalysators und der Amidbindung des Lactams zuruckzufuhren ist 1*5). Dies spiegelt sich in der Bezeichnung ,,Kationische Polymerisation" wider, welche ROTHE, REINISCH und JAEGER eingefuhrt haben 3-6).


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