## Abstract 7‐Vinylalloxazin (**4**) wurde auf einem neuen Weg dargestellt. Es konnte weder in DMSO noch in DMF polymerisiert werden. Poly(7‐vinylalloxazin) (**7**) wurde durch polymeranaloge Reaktionen von Poly(4‐aminostyrol) ausgehend dargestellt; seine Eigenschaften bei der Komplexierung mit Ag^
Über polymere Alloxazine. 2. Mitt.
✍ Scribed by G. Manecke; P. Reuter
- Publisher
- Springer
- Year
- 1978
- Weight
- 165 KB
- Volume
- 256
- Category
- Article
- ISSN
- 0340-255X
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## Abstract Durch radikalisch initiierte Lösungspolymerisation in DMSO wurden Homopolymere und Copolymere des 8‐Vinylalloxazins (**1**) dargestellt, deren Austauschkapazität, Bindungsvermögen für Ag^+^‐Ionen und Redoxeigenschaften untersucht wurden. 3,4‐Diaminostyrol konnte polymerisiert und polyme
## 6, in (Formel IV mit d-Riboserest). Bei der Herstellung des Azofarbstoffs aus diazotiertem p-Nitranilin und [3,4-Dimethyl-phenyl]-d-ribamin verfuhr man analog wie bei der entsprechenden I-Arabinoseverbindung. Der Azofarbstoff entsteht auch hier in nahezu theoretischer Ausbeute. Die Reduktion
Rzcd y. 847 schubspannungsabhangig ist ") im Gegensatz zu Amylose, die diese Eigenschaft nicht so ausgepragt zeigt23). Die starke Struktumiscositat bei den Starkepraparaten deutet miiglicherweise darauf hin, daB Stoffe mit niiherungsweise kugeligen Teachen unter Umstanden auch nkht-Newtonisch fliel3