## Abstract 7‐Vinylalloxazin (**4**) wurde auf einem neuen Weg dargestellt. Es konnte weder in DMSO noch in DMF polymerisiert werden. Poly(7‐vinylalloxazin) (**7**) wurde durch polymeranaloge Reaktionen von Poly(4‐aminostyrol) ausgehend dargestellt; seine Eigenschaften bei der Komplexierung mit Ag^
Über einige Methyl-alloxazine
✍ Scribed by P. Karrer; Carlo Musante
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1935
- Tongue
- German
- Weight
- 414 KB
- Volume
- 18
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
6,
in (Formel IV mit d-Riboserest). Bei der Herstellung des Azofarbstoffs aus diazotiertem p-Nitranilin und [3,4-Dimethyl-phenyl]-d-ribamin verfuhr man analog wie bei der entsprechenden I-Arabinoseverbindung. Der Azofarbstoff entsteht auch hier in nahezu theoretischer Ausbeute. Die Reduktion wurde teils katalytisch, teils in Eisessig mit Zinkstaub durchgefiihrt und nsch dem Abtrennen des p-Phenylendiamin-chlorhydrats die Kondensation des [3,4-Dimethyl-6-amino]-d-ribamins mit Alloxan in gewohnter Weise vorgenommen. Dss gebildete Lactoflavin reinigten wir durch Adsorption an Fullererde und Bleisulfid und Krystallisation aus Wasser. Es wurde in den bekannten feinen Krystallnadeln vom Smp. 380° (unkorr.) erhalten. Zurich, Chemisches Institut der Universitat. 141. Uber einige Methyl-alloxazine von P. Karrer und Carlo NIusante. (15. VIII. 35.) l) P. Iikrrer, Salomon, Schopp, Schlittler und Fritzselte, Helv. 17, 1010 (1934).
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## Abstract Durch radikalisch initiierte Lösungspolymerisation in DMSO wurden Homopolymere und Copolymere des 8‐Vinylalloxazins (**1**) dargestellt, deren Austauschkapazität, Bindungsvermögen für Ag^+^‐Ionen und Redoxeigenschaften untersucht wurden. 3,4‐Diaminostyrol konnte polymerisiert und polyme
Rzcd y. 847 schubspannungsabhangig ist ") im Gegensatz zu Amylose, die diese Eigenschaft nicht so ausgepragt zeigt23). Die starke Struktumiscositat bei den Starkepraparaten deutet miiglicherweise darauf hin, daB Stoffe mit niiherungsweise kugeligen Teachen unter Umstanden auch nkht-Newtonisch fliel3
0.43 g Ameisensaure entsprechen. Es sind demnach 70% bei unserem Versuch bestimmt worden. Wir halten es nicht fur ausgeschlossen, da13 neben dem hier aufgeklarten HauptprozeR nach IIIb Nebenreaktionen einhergehen. ## 370. H e i n z O h l e und K u r t S p e n c k e r : Ober einige Derivate der Be