## Abstract Phenyl‐phenacyl‐thioäther stehen hinsichtlich der Reaktionsfähigkeit der Methylengruppe zwischen Phenyl‐phenacyläthern und Phenacyl‐pyridiniumbetainen. Aus den Produkten ihrer Umsetzungen wird Thiophenol im allgemeinen schwerer abgespalten als Phenol aus den analogen Derivaten der Pheny
Über Phenacyläther und -thioäther. I. Umsetzungen mit Phenyl-phenacyläthern
✍ Scribed by Fritz Kröhnke; Gertraude Kröhnke; Gerd M. Ahrenholz
- Book ID
- 105350421
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1960
- Tongue
- English
- Weight
- 595 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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✦ Synopsis
Abstract
Phenyl‐phenacyläther setzen sich, offenbar nicht über die Nitrone, mit Nitrosodimethylanilin/Natriumcyanid zu den gleichen cyanierten Anilen um, die analog aus den ihnen wesensverwandten Phenacyl‐pyridiniumbetainen entstehen. Mit aromatischen Aldehyden erhält man je nach Verfahrensweise Vinyläther oder die zugehörigen Alkohole; erstere geben mit alkalischem Wasserstoffperoxyd Epoxyverbindungen. Sehr glatt reagieren Phenyl‐phenacyläther auch mit Grignard‐Reagens sowie, zu 3‐Phenoxychinolinen, mit o‐Aminobenzaldehyd. Über dessen Verhalten gegenüber starker Ameisensäure wird im Versuchsteil berichtet.
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## Abstract Die sehr reaktionsfähigen, in der Methylengruppe bromierten Phenyl‐phenacyläther werden mit Natriumcyanid, mit Thioharnstoff, Ammoniak sowie Piperidin umgesetzt. Sie stehen den Phenylglyoxalen genetisch nahe, in deren Osazone sie mit (subst.) Phenylhydrazin und in deren Bis‐thiosemicarb