Über Mono-, Di- und Triarylamin-Radikalkationen
✍ Scribed by Neugebauer, Franz Alfred ;Bamberger, Stephan ;Groh, Wolfgang Richard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1975
- Tongue
- English
- Weight
- 486 KB
- Volume
- 108
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
The mono-(1 -lo), di-(11 -3O), and triarylamine radical cations (31 -35) were generated by oxidation of the corresponding amines with lead tetraacetate and studied by e. s. r. spectroscopy, stationary or in a flow system. The influence of p-substituents on the e. s. r. and u. v. data of the parent compounds 1, 11, and 31 is discussed. Im Zusammenhang rnit der ESR-spektroskopischen Untersuchung von Diarylarninylen befaBten wir uns auch rnit den entsprechenden Diarylamin-Radikalkationen, die man als protonierte Diarylaminyle betrachten kann. Wir fanden, daB diese Radikalkationen ver-haltnismaBig leicht durch Oxidation der Diarylarnine rnit Bleitetraacetat in Trifluoressigsaure, stationar oder im DurchfluD, erzeugt werden konnen '). Mit Hilfe dieser Methode sind auch Arylamin-Radikalkationen ESR-spektroskopisch beobachtbar 'I, und wir haben diese Untersuchung auf zahlreiche Derivate ausgedehnt.
Arylamin-Radikalkationen
Waters und Mitarbb. 3.4) oxidierten Arylamine rnit Cer(1V)-sulfat in einern DurchfluB-System, erhielten jedoch selbst unter extrernen Bedingungen (maximale DurchfluB-Geschwindigkeit, gesattigte Reaktionslosungen) nur bei einzelnen Vertretern (4-Aminobenzoesaure, 4-Amino benzolsulfonsaure, 4-hhox yanilin) gut aufgeloste ESR-Spektren der Amin-Radikalkationen. tert-Butyl-Gruppen am Phenylrest erhohen durch ihre abschirmende Wirkung die Lebensdauer von Arylarnin-Radikalkationen betrachtlich. Das ESR-Spektrum des elektrochemisch erzeugten 2,4,6-Tri-tert-butylanilin-Radikalkations (7) IaBt sich stationar registrieren '). Dieses Radikalkation entsteht auch sofort bei der Oxidation des Amins rnit Bleitetraacetat in Trifluoressigsiiure. Unter gleichen Bedingungen ') F . A.
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## Abstract Aus den 1.3‐Dithiolanen bzw. 1.3‐Dithianen **1** und Methyljodid entstehen 1‐Methyl‐1.3‐dithiolanium‐ bzw. ‐dithianium‐jodide **2**. Die Umsetzung mit tertiären Oxoniumsalzen führt dagegen zu 1.3‐Dialkyl‐1.3‐dithiolanium‐ bzw. ‐dithianium‐ditetrafluoroboraten **3**.