Über Methinfarbstoffe aus Tetrahydroxanthyliumsalzen I
✍ Scribed by Wilhelm Stevens; Robert Wizinger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1961
- Tongue
- German
- Weight
- 394 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Methylcarbeniumsalze (z. B. α‐Methylcycloimoniumsalze) kondensieren sich normalerweise mit Orthoameisensäureester im Verhältnis 2 : 1 zu symmetrischen Trimethinen. Es wird nun gefunden, dass bei einigen α‐Methylbenzopyryliumsalzen, in welchen durch eine aliphatische Kette ein Ringschluss von der α‐standigen Methylgruppe nach dem β‐C‐Atom eingeführt ist, die Kondensation in der Stufe 1:1, also in der ω‐Aldehydstufe stehen bleibt. Gefasst werden die ω‐Aldehydsalze aus Tetrahydroxanthyliumsalz,3‐Methyl‐tetrahydroxanthyliumsalz, Tetrahydronaphto‐xanthyliumsalz und 3‐Methyl‐tetrahydronaptoxanthyliumsalz. Aus beiden erstgenannten lassen sich unter energischen Bedingungen symmetrische Methinfarbstoffe darstellen, aus den beiden letzteren aber nicht mehr. Die neuen ω‐Aldehyde ermöglichen die Synthese zahlreicher unsymmetrischer Pyrylomethine.
📜 SIMILAR VOLUMES
Schliealich wurde noch untersucht, ob Bibenzoylperoxyd im organischen Lbsungsmittel mit Aldehyd-hydraten reagiert. Dies war nicht der Fall. Eine ChloroformlSsung von "/,,-Benzoylperoxyd und m/,,-Chloralhydrat bew. Phenylglyoxal-bydrat verbrauchte zu Anfang pro 1 ccm 10,15 bew. 10,42 ccm "/,,,-Thiosu
## Abstract Ein Verfahren zur Herstellung von Indanon‐(2) durch Säurespaltung von Alkoxyindanolen wird beschrieben. Methanolyse von 2‐Brom‐indanol‐(1) ergibt, entgegen bisheriger Deutung, nicht 2‐Methoxy‐indanol‐(1), sondern 1‐Methoxy‐indanol‐(2). Ersteres wird über 2‐Brom‐, 2‐Acetoxy‐ und 2‐Methox