Es wird versucht, auf breiter experimenteller Basis, einen allgemeinen aberblick uber die Wechselwirkung zwischen Polymeren und Losungsmitteln (LM) in maBigen Konzentrationen (bis 3%) zu gewinaen. Zu diesem Zweck wird der osmotische Druck in Abhangigkeit von der Konzentration und der Temperatur fur
Über Lichtstreuungsmessungen an Fadenmolekülen
✍ Scribed by Hengstenberg, J. von
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1951
- Weight
- 1015 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Nach der Beschreibung einer einfachen Lichtstreuungsapparatur für den Streuwinkel 90° werden die Methoden für die Eichung der Apparatur und die Reinigung der Lösungen angegeben. An Hand von Beispielen wird die Auswertung der Streuungsmessungen bei verschiedenen Wellenlängen für die vorliegenden experimentellen Bedingungen für Teilchendimensionen unter \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$ \frac{\lambda }{{10}} $\end{document} sowie unter Annahme eines Knäuelmodells für Teilchendimensionen über \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$ \frac{\lambda }{{10}} $\end{document} beschrieben. Für 2 unfraktionierte und 2 fraktionierte Polystyrole werden unter Benutzung dieser Unterlagen Molekulargewichte und Moleküldimensionen bestimmt und mit den Ergebnissen, die nach anderen Untersuchungsmethoden (osmotischer Druck, Viskosität) erhalten wurden, sowie mit den Resultaten der Untersuchungen von Zimm und Kunst^1^ verglichen. Alle Lichtstreuungsmessungen, deren Übereinstimmung gut ist, führen auf eine durch sterische Hinderung gehemmte Knäuelstruktur. Die Viskositätszahlen führen vor allem bei unfraktionierten Produkten auch bei Anwendung neuerer Viskositätsgleichungen nicht zu genauen Molekulargewichtswerten, während die osmotischen Molekulargewichtsbestimmungen das aus den Verteilungskurven erwartete Resultat ergeben. Die A~2~‐Werte, deren Größe von der Wechselwirkung mit den Lösungsmittelmolekülen und der Struktur des Moleküls abhängt, zeigen eine Abnahme mit steigendem Polymerisationsgrad.
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## Abstract Die Viskositätszahlen Z~η~ von Carotinoiden und von Verbindungen mit aromatischen, hydroaromatischen und vielgliedrigen Ringen sind weit größer als die nach dem Viskositätsgesetz berechneten. Diese Abweichungen werden auf eine Versteifung der Fadenmoleküle zurückgeführt. Dadurch ergeben
K o n i g s u. K n o r r , R . 34, 964 [1901j. -E. F i s c h e r 11. A r m s t r o n g , B . 34, 288j -~y o ~. . 49, 281.5 [1916'. --H e l f e r i c h 11. Mitarbeiter, A.