## Abstract Eine früher durchgeführte statistische Rechnung ergibt, nachdem ein Versehen darin korrigiert ist, daß die Verdünnungsentropie einer Lösung von Fadenmolekülen nur von deren Achsenverhältnis abhängt, dagegen nicht davon, ob sie starr oder innerlich beweglich sind. Vergleicht man das Erge
Über die verdünnungsentropie der lösungen von fadenmolekülen
✍ Scribed by Schulz, von G. V.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1953
- Weight
- 628 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Es wird versucht, auf breiter experimenteller Basis, einen allgemeinen aberblick uber die Wechselwirkung zwischen Polymeren und Losungsmitteln (LM) in maBigen Konzentrationen (bis 3%) zu gewinaen. Zu diesem Zweck wird der osmotische Druck in Abhangigkeit von der Konzentration und der Temperatur fur 2 verschiedene Polymere in einer gr(i0eren Anzahl von Losungsmitteln gemessen und daraus die Virialkoeffizienten und die thermodynamischen Funktionen A 1, Ahl und As, berechnet. Der 1. Virialkoeffizient (VK) A hangt, wie zu erwarten war, nur vom Molekulargewicht des Polymeren ab. Der 2. und der 3. VK werden in der GroSe B ZusammengefaSt, die ein Ma8 fur die ,,Gute" des LM ist. Die differentielle Verdunnungswarme Ahl variiert in einem breiten Bereich von negativen bis zu positiven Werten. Die differentielle'vercknnungsentropie Asl variiert bei den verschiedenen LM und Polymeren wesentlich weniger. De; 2. VK B wird in einen Energie-und einen Entropieterm & und Bs zerlegt. Der Entropieterm wird mit dem theoretisch fur athermische Losungen berechneten Bath. verglichen. Im Molekulargewichtsbereich 105-106 ist & urn den Faktor 5-10 niedriger als Bath< Fur kleine Molekulargewichte nahert sich B dem theoretischen Wert von Bath. Es ist wahrscheinlich, daB fur Polymere, die nur ein statistisches Fadenelement enthalten; B s = Bath. ist. -*) Vortrag gehalten vor dem Internationalen KongreS fur reine und angewandte
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