Bei langerem Stehen verliert das Salz allmEhlich Cblorwasserstoff. (Nach 3 Tagen HC1 9.74, nach 1 Woche 4.3). In Alkohol lost sich das Salz sehr leicht und rnit blauer Fluorescenz, wahrend das freie Triphenyl-pyridin in Alkohol schwer l6slich ist und seine Losungen n i c h t fluorescieren. Anch in k
Über Kondensationsprodukte von Aldehyden und Ketonen mit Thiosalizylsäure-amid
✍ Scribed by Horst Böhme; Wilhelm Schmidt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1953
- Tongue
- English
- Weight
- 511 KB
- Volume
- 286
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
In gleicher Weise wurden Octaacetylcellobiose mit einer Ausbeute von 93% und Tetraacetyl-2,4,6-Tribromphenol-~-d-glucosid (unter Verwendung von Tetrahydrofuran als Losungsmittel) mit einer Ausbeute von 77y0 verseift. 7. Verse i f u n g v o n 2 g Kalzium wnrden in 100 ccm Athano1 absolutissim. gelost und zu der auf 30" abgekiihlten Losung 9,6 g P-Pentaacetylglucose, die in 25 ccm Chloroform gelost war, zugesetzt. Das Gemisch wurde 3 Std. auf der Maschine bei Zimmerteinperatur geschiittelt. Dann wurde das Kalzium durch Einleiten von CO, als Karbonat gefillt und abgesaugt. Der Riickstand wurde mehrmals mit Alkohol und Wasser nachgewaschen. Das Filtrat wurde i. V. stark eingeengt, mit Wasser versetzt und dic waBrige Losung mehrfach mit Chloroform gewaschen. Die wLBrige Phase wurde nach dem Klaren mit etwas Kohle i. V. eingedampft. Der Riickstand ( 5 g) war ein schwach gelblicher Sirup, tier nach kngerem Stehen kristallisierte und durch Bildung des Osazons a h Glukose identifiziert wurde.
-P e n t a a c e t y lg 1 u c o s e mi t K a 1 z i u ma t h y la t 1241. H o r s t Bolime und W i l h e l m S c h m i d t
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