A u s den1 Max-Planck-Institut fur Medizinische Forschung, Institut fur Chemie, Heidelberg t.ingegangen am 25. Januar 1967 I)ic relative Aciditiit der Kohlenwasserstoffe 1-18 wird in geeigneten Losungsmittelsystemen \pehtralphotometrisch bestimmt. Mittels 9-Cyan-Buoren (p,K = 11.4) werden auf Wasser
Über hochacide Kohlenwasserstoffe
✍ Scribed by Kuhn, Richard ;Fischer, Herbert ;Neugebauer, Franz A. ;Fischer, Hans
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1962
- Weight
- 855 KB
- Volume
- 654
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die CH‐Acidität von 1.1.3.3‐Tetraphenyl‐propen und von 1.1.5.5‐Tetraphenyl‐pentadien nimmt um viele Zehnerpotenzen zu, wenn mindestens 2 der Phenylreste zu einem Biphenylenrest eingeebnet werden. Derartige Kohlenwasserstoffe geben in geeigneten Lösungsmitteln bereits mit 0.1 n wäßrigen Laugen tieffarbige Salze, die bei Ausschluß von Luft beständig sind. Die durch Entladung der roten bzw. blauen Anionen mit K~3~Fe(CN)~6~ resultierenden paramagnetischen Radikale sind gelb und fallen durch ihre geringe Reaktionsgeschwindigkeit mit O~2~ auf. Im Falle des 1.1.5.5‐Bis‐biphenylen‐pentadiens‐(1.4) liefert das mesomere Anion mit Methyljodid zwei verschiedene Methylderivate. — Es wird eine qualitative theoretische Deutung für den Einfluß der Biphenylenbindungen auf die Säuredissoziationskonstanten vorgeschlagen.
📜 SIMILAR VOLUMES
Rupe und A. I b e r t : i Z b a einen KohlenwasSerf3toiY aua Isopulegon. (Eingegangen am 11. Juni 1908.) L&Bt man M a g n e s i u m m e t h y l j o d id a u f I s o p u 1 e g o n einwirkeri, so erhiilt man einen tertiaren Alkohol, das 3 -M e t h y l -i s o p u l e g o l . Es verliert verhaltnisrnffi