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Über gebrochene Potenzen infinitesimaler Generatoren MARKOFFscher Übergangswahrscheinlichkeiten II

✍ Scribed by Volker Nollau


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1976
Tongue
English
Weight
307 KB
Volume
72
Category
Article
ISSN
0025-584X

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✦ Synopsis


In Fortsetzuiig von [6] geben wir in der vorliegenden Arbeit einige Folgerungen &us der Charakterisierung zufalliger Zeitsubstitutionen bei MARKoFFsChen Prozessen mittels gebrochener Potenzen linearer Operatoren an.

Insbesondere gehen wir hier weiter auf die von S. BOCHNER in [I] formulierte Interpretation von -( --; r ein. U. a. beweisen wirausgehend von der in [3] angegebenen Aussage, da13 sich (eindimensionale) syminetrisch stabile Prozesse ah dem (eindimensionalen) WIENER-Prozefi untergeordnete Prozesse erweisen -einen Darstellungssatz fur die infinitesimalen Generatoren dieaer Prozesse. Den Ausgangspunkt stellt dabei der in [5] definierte Logarithmus eines abgeschlossenen Operators dar, dessen Eigenschaften u i r zunkichst angeben. -. ~ 1 Y 1 0 y 1 Y l O y existiert dann lim -( B y -I ) x ( x € M ( B ) ) . Dabei gilt M ( B ) = X , falls R ( B ) = S ist. Als Logarithnius log B von B bezeichnet man d a m die AbschlieBung des auf N ( B ) durch lim -(B" -1) 2 definierten (im Falle 0 4 op (A) abschliefibaren) Operator log,, B. Fur diesen Operator log B gilt dann u. a. (vgl. [ 5 ] ) : w 1. log Bx=J (1 + 7 / ) -1 ( B -I ) ( B + y I ) -' z dq ( X € M ( B ) ) , I1 2 . log (aB)=log B+(log a) I ( U > O ) , 3. log ( @ ) = a log B ( O < U < l ) , die ~bergangswahrsc2ieinlichkeiten ekes (eiiidiiiieiisionaleii) WIENER-ProZeSSeS


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I n der vorliegenden Arbeit beschaftigen wir uns mit gebrochenen Potenzen infinitesimaler Generatoren von Familien MARKovscher ubergangswahrscheinlichkeiten und zwar insbesondere mit dem Zusammenhang zwischen diesen Potenzen und zufalligen Zeitsubstitutionen bei MARKovschen Prozessen. Auf diesen Zus