Einleitung Es sei T = (ti, z2, z3) ein Tripel von Distributionen uber dem Intervall (a, b). Solche Tripel werden wir gemeine Kurven nennen. Es sei (f,) eine Folge stetig differenzierbarer Kurven uber (a, b), deren Komponenten distributionentheoretisch gegen die entsprechenden Komponenten von T konve
Über Folgen von Bogenlängenfunktionen zu gleichmäßig konvergenten Kurvenfolgen
✍ Scribed by Peter Jonas
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1971
- Tongue
- English
- Weight
- 613 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Es sei eine stetige Kurve f des dreidimensionalen euklidischen Raumes uber dem Parameterintervall [a, b] gegeben. Eine Folge (f,) von stetig differenzierbaren Kurven uber [a, b], die gleichmii13ig gegen f konvergiert, werde betrachtet. Die Folge der Bogenliingenfunktionen der Kurven f,, ist eine Folge nicht-fallender stetig differenzierbarer Funktionen uber [a, b].
Die auf diese Weise entstehenden Folgen stetig differenzierbarer Funktionen uber [a, b] (f sei vorgegeben, (f,) variiert) werden in der vorliegenden Mitteilung in der Menge aller Folgen stetig differenzierbarer Funktionen [a, b] charakterisiert. Ein analoges Problem fiir den Fall, da13 man Kurvenfolgen betrachtet, die in einem schwacheren Sinne (distributionentheoretisch) konvergieren, wird in einer folgenden Mitteilung untersucht. Fur eine stetige Kurve f ( t ) = (TI ( t ) , y 2 (t), rp3 ( t ) ) 2) uber dem Parameter-interval1 [a, b] und [c, d ] c [a, b] setzen wir Dabei wird das Supremum uber alle Unterteilungen n = [c = to ti 5 . . . 5 t, = d ] des Intervalles [c, d ] erstreckt. Falls f uber [c, d ] rektifizierbar ist, ist L([c, d ] ; f ) die Bogenlange von f uber [c, d]. Im anderen Falle gilt L ([c, d ] ; f ) = 0 0 . Die stetige Funktion L ([a, x] ; f), definiert fur IL: E [a, b], bezeichnen wir im folgenden als Bogenlhgenfunktion von f uber [a, bl. 1) Teil der Dissertation des Verfassers an der Martin-Luther-Universitiit Halle-Witten-2) Reelle Funktionen werden mit griechischen und Funktionen, deren Werte Vektoren berg, 1969. Referenten: Prof. Dr. W. TUTSCHKE, Prof. Dr. J. NAAS. des dreidimensionalen Raumes sind, mit lateinischen Buchsteben bezeichnet.
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