## Abstract Es wird über eine Modifikation der DOEBNER‐MILLER‐Synthese berichtet, nach der sich die Methylphenanthroline in Ausbeuten von 60–90% gewinnen lassen. 1.10‐Phenanthroline mit Methylgruppen in ortho‐ bzw. p‐Stellung stellen wertvolle Reagenzien für die Bestimmung von Kupfer bzw. Eisen sow
Über eine verbesserte Synthese für das 1.10-Phenanthrolin
✍ Scribed by K. Madeja
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Tongue
- English
- Weight
- 166 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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✦ Synopsis
Abstract
Im Rahmen komplexchemischer Untersuchungen wurden größere Mengen 1.10‐Phenanthrolin benötigt, dessen Synthese zunächst einige Schwierigkeiten bereitete. Obwohl in der Literatur bereits eine ganze Reihe von Darstellungsmethoden beschrieben worden sind, ließ sich die Verbindung — bei Verwendung von o‐Phenylendiamin als Ausgangssubstanz — nach der Skraupschen Methode nur im günstigsten Fall mit einer Ausbeute von etwa 30% gewinnen, die aber nicht immer erreicht wurde. Durch Reaktion von o‐Phenylendiamin mit Glycerin in 80proz. H~2~SO~4~ und in Gegenwart von Jod als Katalysator konnte bei geeigneter Aufarbeitung das 1.10‐Phenanthrolin in einer Ausbeute von etwa 50% erhalten werden.
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