Über ein Verfahren zur Kesselsteinbeseitigung
✍ Scribed by Dipl.-Ing. G. Seelmeyer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1957
- Tongue
- German
- Weight
- 308 KB
- Volume
- 8
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Feste Steinbildungen in Kesseln usw. werden in neuerer Zeit bekanntlich da‐durch beseitigt, daß sie in den Anlagen, in denen sie sich gebildet haben, durch bestimmte Säuren gelöst wurden. Es ist auch bekannt, daß die aggressive Wirkung der Säuren auf die Metallflächen, die unter den Steinbildungen liegen, wenn letztere aufgelöst sind, dadurch verhütet wird, daß der Säure bestimmte Stoffe zugesetzt werden, die als Inhibitoren wirken, d. h. den Säureangriff verringern oder u. U. ganz verhüten. Im vorliegenden Aufsatz ist die diesbezügliche Wirkung des „Brindiharzes”︁ als Inhibitor laboratoriumstechnisch festgestellt und versucht worden, aus den Ergebnissen einige theoretische Folgerungen zu ziehen.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Aliphatische Schwefeldiimide (**1**) Können leicht durch Einwirkung von Bis(dimethylamino)‐sulfan auf Gemische aus primären Aminen und deren Mono‐__N__‐halogenverbindungen gewonnen werden. Die Eigenschaften noch unbekannter Vertreter dieser Stoffklasse werden mitgeteilt. Dialkylschwefel
## Abstract Es wird über eine Anlage zur Fraktionierung von Rohlecithin (Sojalecithin, Sonnenblumenlecithin und Rapslecithin) berichtet, bei der Äthanol, Methanol oder i‐Propanol als Extraktions‐mittel benutzt werden. Insbesondere wird dabei auf die Flüssig‐Flüssig‐Extraktion und deren Zusammenhang
Die Messung der Warmetonung bei Einwirkung von Mctallkalalysatoren auf definiert anoxydiertes Terpentinol bietet die bloglichkeit einser direkten Wertbeurteilung der Trockenstoff-Wirkung. Une mCthode calorimetrique pour mesurer I'action des produits siccatifs La mesure dt, la rhaleur de reaction pro