## Abstract Durch einen stufenweisen Abbau von Ergosterin gelang es, die trans(+)‐1‐Methyl‐1‐carboxy‐cyclohexyl‐(2)‐essigsäure (Xa) zu bereiten. Über diese Verbindung sollen die Konfigurationen der Verknüpfungsstellen der ersten beiden Ringe der klassischen Steroide (IV) einerseits und des Lanostad
Über die synthese methylsubstituierter oligophenylene mit einer m-verknüpfung. 9. Mitteilung1
✍ Scribed by Kern, Von W. ;Heitz, W. ;Wirth, H. O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 417 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Zur Synthese von gewinkelten Oligophenylenen werden Cyclohexandion(1,3) und der Athylmonoenoläther des Cyclohexandion(1,3) verwendet. Eine neue Synthese dieses Enolthers wird beschrieben.
Es wird ein Nomenklaturvorschlag zur Bezeichnung von Oligophenylenen komplizierter Struktur gegeben.
Die folgenden methylsubstituierten Oligophenylene mit einer m‐Verknüpfung wurden dargestellt:
3^2^,4^3^‐Dimethyl‐2m^3^‐quaterphenyl;
1^2^,2^3^‐Dimethyl‐3m^3^‐quinquiphenyl;
1^2^,2^3^,4^2^,5^3^‐Tetramethyl‐3m^3^‐quinquiphenyl und
1^2^,2^3^,4^2^,6^3^‐Tetramethyl‐3m^3^‐sexiphenyl.
Die Verbindungen sind gut lösliche, niedrig schmelzende Substanzen.
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