## 20. Uber die Reaktion von 4a-Methyl-1,2,3,4-tetrahydro-carbazolenin rnit Formaldehyd l) 2. Mitteilung iiber Indole, Indolenine und Indoline2) von Karl Bernauer (1. XII. 62) Die Lage der zentralen Doppelbindungen der Toxiferine ist definitiv erst kiirzlich durch NMR.-Spektroskopie und chemisch
Über die Synthese einer Modellverbindung mit dem Chromophor der Toxiferine. 1. Mitteilung über Indole, Indolenine und Indoline
✍ Scribed by Karl Bernauer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1963
- Tongue
- German
- Weight
- 863 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Redoxpotential-Messungen 17) anhand der vorgetragenen Ergebnisse als wenig aussichtsvoll zu bezeichnen sind. Man kann sich vorstellen, dass amperometrische Methoden zum selben Zweck geeigneter waren. 4. Experimentelles. -Die Redoxpotential-Registrierung wurde mittels cines Hadiometcr Die Polarogramrne wurden auf dem Radiometer-Polariter PO4 aufgcnommcn. Die ESR-Spektren wurden mit einem VARIAN V 4500 A EPR-Spektrometer mit 100 kHz Feldmodulation aufgenommen. Die Berechnung der Linienbreite, des g-Wertes sowie dcr 33S-hufspaltung erfolgte durch Vergleichsmessungen mit Losungen von Peroxylamin-disulfonat, welche in einer Kapillare an der Absorptionszelle aussen befestigt wurden. Dabei fie1 die Linie des Dithionits praktisch mit der mittleren Linie des Peroxylamin-disulfonats zusammen. Der Rerechnung wnrde ein g-Wert von 2,0054 und eine N-Aufspaltung von 13,0 Oersted zugrunde gelegt. Titrators TTTl und eines an ihn gekoppelten V ~~1 ~0 ~~-4 3 -S c h r e i b e r s durchgefiihrt. Alle Messungen sind bei 20' oder 50" & 0,l" durchgefuhrt. Das verwendete technische Natriumdithionit hat sich gegenuber dem Na,S,O, fiir analytisclic Zwecke MERCK polarographisch als 93-proz. erwiesen. Die verwendeten Losungen waren 10-ZM in bezug auf Na,S,O, und 10-1 bzw. 5 . l . O -l ~i in bezug auf NaOH bei potentiometrischen und polarographischenMessungen. Fur die ESR-Spektren wurden Losungen verwendet, die 10-ZM Losungen an Dithionit und 10-IM an NaOH waren.
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\4 1 2 3 a) Die Verbindungen 7-9 und 15-17 konnten nicht in kristallisierter Form gefasst werden. 8-10, 15 und 16 stellen hochstwahrscheinlich Diastereomerengemische dar.