Über die sogenannte »Mesohydrie«
✍ Scribed by Auwers, K.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1908
- Weight
- 686 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
E r berechnet weiter den durch die Anwendung von Nickeltiegeln bei der von K o n i g angegebenen Einwage entstehenden Fehler.
K o n i g l&Bt den von ihm zitierten Satz gesperrt dracken. Das ist in der Arbeit nicht der Fall, da ja I Z r i i i a n die Angabe I i o n i g s als irrig feststellt.
Die angefiihrten Zitate lassen doch keinen Zweifel, daB S t r e i tb e r g e r und ich gewil3 zu der Erwahnung der Arbeiten der genannten Autoren berechtigt waren.
Die
Art und Weise wie Hr. IZ o n i g durch seine Rritik der Zitate einer experimentellen Widerlegung unserer sachlichen Angaben auszuweichen sucht, mu13 ich durchaus zuriickweisen. Wir erwarten eine sachliche Widerlegung und halten so lange unsere Iiritik seiner Methode in vollem Umfange aufrecht. 70. K. Auwers: iiber die sogenannte ,,Mesohydrieu. (Eingegangcn am 4. Januar 1908.) I n einer Reihe von Abhandlungen hat G . Oddol) den Begriff der DMesohydriecc entwickelt und seine Verwendbarkeit zur Erlclarung chemischer Umsetzungen, namentlich desmotroper Substsnzen, darzutun gesucht. Das Wesentliche der nMesohydriecc besteht darin, da13 die Valenz eiues Wasserstoffatorns zwischen zwei verschiedenen Atomen anderer Elernente geteilt sein soll, woraus sich, abgesehen von anderen Folgerungen, in erster Linie die Existenz niehrerer Reihen verschieden konstituierter Abkoninilinge ein-und derselben Grundsnbstanz ableiten lafit. Den Ausgangspunkt und die experimentelle Grundlage fur diese Idee bildeten Untersuchungen iiber die Azoderivate des Eugenols, die Oddo gemeinsani mit P n x e d d n ' ) ausfuhrte. Die beiden Forscher glaubten, aus den Ergebnissen ihrer Versuche folgende Schliisse ziehen zu diirfen: 1. Die freien Azoverbindimgen des Eugenols sind weder Phenole, noch Chinonhydrazone.
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