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Über die reduktion von polyvinylchlorid mit lithium-aluminiumhydrid. 426. Mitteilung über makromolekulare verbindungen

✍ Scribed by Hahn, Von W. ;Müller, W.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1955
Weight
116 KB
Volume
16
Category
Article
ISSN
0025-116X

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✦ Synopsis


Aus dem Staatl. Forschungsinstitut f i r makromolekulare Chemis

Freiburg i. Brsg.

426. Mitteilung iiber makromolekulare

Verbindungenl) Eingegangen am 2. Mai 1955 Die friiher bearbeitete Reduktion von Polyvinylehloriden mit Jodwasserstoffsaure und Phosphor fiihrte zu phosphorhaltigen Produkten, aus denen nur unter starkem Abbau der Makromolekule hohermolekulare Paraffinkohlenwasserstoffe mit annahernd 60 Kohlenstoffatomen isoliert werden konntena). Naehdem neuerdings eingehende Untersuchungen uber Polymethylene und Polyathylene vorlieged), gewinnt die Reduktion von Polyvinylchloriden wieder besonderes Interesse. Bekanntlich zeigen verschiedene Sorten von Polyvinylchloriden vielfach ungeklarte Unterschiede in ihrem Verhalten4). Durch eine glatte Reduktion ist es evtl. moglich, die Polyvinylehloride auf die Polyathylene zuriickzufiihren und auf diesem Wege tiefer in konstitutionelle Unterschiede der ersteren einzudringes. Es sol1 hier kurz iiber Reduktionsvereuche an verschiedenen Polyvinylchloriden mit Lithium-Aluminiumhydrid berichtet werden. Beim Kochen in Tetrahydrofuran-oder Dioxanlosung tritt partielte Reduktion ein, die beim Arbeiten unter Reinstickstoff polymeranalog verlluft (Tab. 1). Bei Verwendung von gewahnlichem Bomben-Stickstoff tritt ein merklieher Abbau ein (Tab. 1, Versuch 4). l ) 425. Mitteilung, vgl. Makromolekulare Chem. 16 (1955) 50.


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