Der vorliegende Beitrag stellt den abschlie5enden Teil eines Zyklus' von Arbeiten ( [ 6 ] , [7]) zur Realisierung von Vektorverbanden als Raume stetiger, iiberall endlicher Funktionen dar. Ohne besondere Erwahnung verwenden wir einige Definitionen und Begriffe, die in den vorangegangenen Teilen der
Über die Realisierung von Vektorverbänden. II. (Verschiedene Klassen von Realisierungen und deren Eigenschaften)
✍ Scribed by M. Weber
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Tongue
- English
- Weight
- 764 KB
- Volume
- 65
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
In der vorliegenden -4rbeit setzen wir die in [9], [lo], [ll], [12] begonnenen Untersuchungen uber die Realisierbarkeit von archimedischen 1) Vektorverbanden (K-Linealen) fort. Im Gegensatz zu B. S. WULICH (s. [14], Kap. V) interessieren uns Realisierungen von K-Linealen als RBume reeller stetiger Funktionen mit endlichen Funktionswerten. I n Punkt 2 erfolgt die Realisierung eines K-Lineals auf seinem Raum der maxiinalen (Z)-Ideale (Theorem 1). Es erweist sich, daD bei der Forderung gewisser Eigenschaften an die Realisierung einer bestimmten Klasse von K-Linealen (K-Linealen vom Typ (2)) Realisierungen auf lokalkompakten topologischen Raumen entstehen. I n den Satzen 2 und 3 werden nicht nur Zusaminenhange und Beziehungen zwischen Realisierungen mit diesen oder jenen Eigenschaften bewiesen, sondern es werden auch Bedjngungen fur die Existenz von Realisierungen eines K-Lineals X angegeben ; von Wichtigkeit ist dabei die Existenz einer monotonen Norm in X .
Fur viele nutzliche Anregungen und Ratschlage mochte der Autor seinem Lehrer, Herrn Dr. B. M. MAKAROW (Universitat Leningrad), herzlich danken.
Sei X ( S ) ein K-Lineal reeller auf dem Hausdorffschen 2) topologischen Raum S gegebener stetiger Funktionen mit endlichen Funktionswerten, wobei in X ( S ) die algebraischen und verbandstheoretischen (im weiteren auch Ordnungs-) Operatiolien punktweisedefiniert sind. X ( S ) heiDt Realisierungdes K-LinealsX, wenneine Abbildung von X auf X ( S ) existiert, die eine algebraische und Ordnungsisomorphie ist.
Kir werden sagen, daD eine Menge A ( S ) auf S stetiger Funktionen die B ediizgung (*) erfullt, wenn fur jeden beliebigen Punkt s € S eine Funktion x € A (S) mit x(s) + 0 existiert. Die Menge A ( S ) trennt die P u n k t e der M e n g e So C= S , wenn fur beliebigezwei Punkte s, s'E Xn (s + s') eine solche Funktion x E A ( S ) existiert, so daJ3 x(s) =j = ~( s ' ) gilt (s. [S], S. 19); A(#) trennt die P u n k t e der M e n g e S O streng, wenn fur jedes geordnete Punktepaar (s, s') (s + s'; s, s' E So) eine solche Funktion x € A(#) existiert, so daD x ( s ) = 0 und x(s') = 1 gilt (6. [ 2 ] , S. 16).
i) Ein K-Lineal X heiBt archimedisch, wenn aus n x 5 y(x, y E X) fur alle n = 1,2, . . . z 5 0 folgt. Ohne es besonders zu erwiihnen, betrachten wir irn weiteren ausschlierjlich archimedisohe K-Lineale. 3) Eine Teilmenge Y E X IieiBt normal in X, menn aus 5 E X , y € Y und 1.1 5 (yI folgt, daB z E Y ist (5. [14], S. 78).
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