Über die Reaktion zwischen Kobaltoxydul und Zinndioxyd bei hohen Temperaturen
✍ Scribed by J. Arvid Hedvall
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1915
- Tongue
- German
- Weight
- 378 KB
- Volume
- 92
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Genau nach denselben Methoden, die bpi den von mir vorherl untersuchten Oxyd-Systemen angewandt worden sind, habe ich in vorliegender Srbeit das System COO +SnO, studiert. COO + Sn0,.2 Sn 0, kristallisiert im allgemeinen quadratisch. 3 Rhombische und hexagonale Formon sind uberdies von DAUBRI~E * bzw. L E V Y und BOURGEOIS^ beobachtet worden. -SnO, stellt das einzige gegen starke Erhitzung bestandige Oxyd des Zinns dar. Nach CUSSAK~ schmilzt es bei 1127O C: -Gegen wasserige Losungen von Sauren und Alkalien ist das gegluhte SnO, sehr bestandig. Nach einer Angabe von ARNOLD' sol1 aber auch stark gegluhtes SnO, in sehr konxentrierter HC1 ein wenig loslich sein. Bei meinen analytischen Arbeiten habe ich mit den angewandten . Saurekonzentrationen kein Losen bemerken konnen. SnO, tritt gegen basische Oxyde als Saure auf und bildet dank seinem KondensierungsvermPgen eine ganze Reihe von verschiedenen Stannaten. Wasserfreie und gluhbestandige Verbindungen zwischen den Metallen und Zinnsaure scheinen aber zumeist nicht dargestellt worden zu sein. Es scheint mir, als ob nach der von mir angewandten Methode in dieser Hinsicht einige zuvor nicht beschriebene chemische Verbindungen dieser Art ziemlich leicht zu erhalten sein sollten.
In der Lotrohranalyse war es schon lange bekannt, da13 Verwechslungen zwischen Zinn und Zink dadurch moglich waren, daB
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