Über die prooxygene Wirkung von Antioxygenen
✍ Scribed by Heimann, W. ;von Pezold, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1957
- Weight
- 957 KB
- Volume
- 59
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Unteisuchung der Wirkung phenolischer Antnoxygene ver schiedener Konzentration be1 pflanzllchen und tierlschen Fetten Eesprechung der Ergebnisse und Unterschmd? bowle deren Ursdchen On the pro-oxygen effect of anti-oxygens IIOUS concentration on vegetdlble and anlmal fats the results anid differences as well as of their cames Investigations on the effect of phenollc anti-oxygens of va Discussion of Bereits in den Anfangen der Erforschung der Antioxygenese von Speisefetten wurde die zunachst recht merkwiirdige Beobachtung gemacht, dai3 gewisse, vornehmlich phenolische Antioxydantien, die bei tierischen Fetten eine starke antioxygene Wirkung zeigten, sich bei pflanzlichen Fetten als unwirksam erwiesen bzw. in manchen Fallen sogar prooxygen wirkten. Dies wurde yon H . S. Olcott und H . A. Muttilll sogar bei Zugabe von natiirlichen Tocopherol-Konzentraten zur gleichen Ulart, aus der die Schutzstoff-Konzentrate gewonnen worden waren, festgestellt. Umgekehrt zeigten die jetzt als Synergisten bezeichneten sauren Antioxydantien wohl bei pflanzlichen, nicht aber bei tierischen Fetten eine Schutzwirkung. Auf Grund der Beobachtung von E. C. S w i f t , W . G. Rose und G. S. Janziesone, dai3 Tocopherol in geringen Konzentrationen relativ wirksamer als in hohen Konzentrationen ist, der Feststellung von A. E. Bailey, G. D '-Erweiterte Fassung eines von If. v o n Pezold gehaltenen
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Im einzelnen befindet sich daa 1. Maximum der Monophenylalkylamine (Kurve IIa) bei 36,36 kK und bei den Monophenolalkylaminen (Kurve IIb u. c) bei 36,63 kK. Die alkoholische OH-Gruppe bewirkt also hier eine schwache hypsochrome Verschiebung des Maximums um 0,27 kK. Bei den p-Phenolalkanolaminen ist