## Abstract Der für die SO‐Valenzschwingung in tertiären Thioamid‐S‐oxiden charakteristische Frequenzbereich um 1000 cm‐1 wurde IR‐spektroskopisch untersucht. Die Lösungsmittelverschiebung der SO‐Schwingungsfrequenz, die größer ist als bei Sulfoxiden, ermöglichte eine Zuordnung. Bandenaufspaltungen
Über die Oxidationsprodukte von Thiocarbonsäureamiden, XXXVI. UV-spektroskopische Untersuchungen an tertiären Thioamid-S-oxiden
✍ Scribed by Walter, Wolfgang ;Bauer, Otto H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1977
- Weight
- 677 KB
- Volume
- 1977
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Untersuchungen im Bereich der längerwelligen Absorptionen in den UV‐Spektren von tertiären Thioamid‐^S^‐oxiden 1 zeigen, daß die Lage des Absorptionsmaximums stark durch Substituenten und Lösungsmittel beeinflußt wird. Eine entsprechende Abhängigkeit besteht auch für die Oszillatorstärke. Die Anregungsenergien von 1 in Methanol lassen sich gut mit den ΔνOH‐Werten von Phenol korrelieren. Die intra‐ und intermolekularen Effekte sprechen fär einen π→π*‐Übergang mit deutlichem n →π*‐Charakter.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die tertiären Thioamid‐S‐oxide 1 werden aus tertiären Thioamiden durch Wasserstoffperoxid‐Oxidation in Eisessig mit so gutem Erfolg gebildet, daß eine Isolierung kristalliner Produkte möglich wird. Ausbeutevermindernde Reaktionen, in denen sich die Reaktivität dieser Heterokumulene zeig
## Abstract Die Wasserstoffperoxid‐Oxidation von **1** zu **2** und von **2** zu **3** wurde in verschiedenen Lösungsmitteln kinetisch untersucht, wobei eine spektroskopische Methode unter Verwendung einer Matrix‐Technik herangezogen wurde. Für beide Reaktionen gilt ein Geschwindigkeitsgesetz zweit
## Abstract Die Ring‐Ketten‐Tautomerie zwischen den 2‐(Methyl)thiosemicarbazon‐__S,S,S__‐trioxiden **1** und den 2‐Methyl‐Δ^3^‐1,2,4‐triazolinium‐3‐sulfonaten **2** ist substituenten‐, lösungsmittel‐ und temperaturabhängig. —‐ Die Tautomerisierung einiger __S__‐Trioxide **1** wird ^1^H‐NMR‐spektros